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Scherz in sein Gegentheil verkehren. Sie sah schon, wieder Dami mehrmals die Hand auf und zumachend nachdem Uhrbehänge des Johannes griff und immer wieder,bevor er es gefaßt, zurnckzog; sie sagte daher streng, wieman einem tollenden Kinde wehrt: „Jetzt ist's genug;das hast du gut gemacht, jetzt laß es dabei!"
Dami entlarvte sich wieder und sagte nur noch zuJohannes: „So ists recht! Du hast eine stahlbeschlagcneFrau und ich eine silberbeschlagene Pfeife." Als Nie-mand lachte, setzte er hinzu: „Gelt, Schwager, das hättestdu nicht geglaubt, daß du so einen gescheiten Schwagerhast? Ja, sie hat's nicht allein, wir sind in Einem Topsgekocht. Ja Schwager!"
Er schien als wollte er die Freude: Schwager! sagenzu können, völlig auskosten.
Man stieg endlich wieder auf, denn das Brautpaarwollte noch nach der Stadt und schon als sie ein Stückweg waren, schrie Dami in den Wald: „Schwager! Ver-giß meine ledernen Hosen nicht!" Helles Lachen antwor-tete, und wiederum tönte Gesang und die Brautleute rittenfort und fort in die Mondnacht hinein.