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ihrer ersten Wohlthäteriu ist es. „Nun muß ihm geholfenwerden, und wenn das ganze Dorf mich steinigt, ichleid's nicht!" sprach sie in sich hinein.
Der Fremde ging fort, man gab ihm das Geleite,aber noch auf der Treppe kehrte er wieder um und sagte:„Meine Pfeife ist mir ausgegangen, und ich zünd' mirsie am liebsten mit einer Kohle an." Er wollte offenbarmustern, wie es in der Küche aussähc. Die Nosel drängtesich vor ihm herein, und reichte ihm mit einer Zange eineKohle, sie stand gerade vor Barfüßele, das hinten an derEsse auf dem Herd saß.
Und noch spät in der Nacht, als Alles im Hauseschon schlief, verließ Barfüßele dasselbe und rannte imDorfe hin und her. Sie sucht Jemanden, dem sie essagen könnte, damit er den Johannes warne, aber sieweiß Niemand. Halt, da wohnt der Heiligenpfleger, derist ein Feind des Nodclbauern, und der weiß alles geschmälztanzubringen; aber . . zu einem Feinde deines Meistersgehst du nicht, und überhaupt zu Keinem hier. Hastschon Feinde genug von der Gemeiuderathssitzung her wegendes Dann. Ja, der Dami, der kann's. Warum nicht?Ein Mann kann eher davon reden, was kann man ihmHinterhältiges zutrauen? Und der Johannes, ja, so heißter, er wird ihm das nicht vergessen, ja, und dann hatder Dami einen Annehmer, und was für einen! Soeinen Mann! So eine Familie! Da kann's ihni nichtmehr fehlen. Nein, der Dami darf sich nicht ins Dorfwagen. O lieber Gott, er ist ja ausgewiesen! Aber derKohlenmathes, der könnte es, und vielleicht doch der Dami.
Hin und her wie ein Irrlicht schweifte ihr Denken,nnd sie selber irrte durch die Feldwege, ohne zu wissen