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herunter machen. Du bist doch sonst gesund? Es fehltdir dock nichts?"
„Gesund bin ich und will Soldat werden."
„WaS du bist und was du wirst, das wollen wirschon noch überlegen; jetzt sag', wie es dir ergangen ist."
Dann stieß ein Scheit halbverbrauntes Holz, von densogenannken unbrauchbaren Bränden, mit dem Fuße wegund sagte: „Siehst du? Grad so bin ich; nicht ganzKohle geworden und doch auch kein frisch Holz mehr."
Barfüßele ermahnte ihn, er solle ohne Klagen, erzäh-len, und nun berichtete Dami eine lange, lange Geschichtewie er es beim Ohm nicht ausgchalten, wie hartherzigund eigennützig der sei, besonders aber, wie ihm die Fraujeden Bissen mißgönnt habe, den er im Hause genoß,wie er dann da und dort gearbeitet, aber immer mehrdie Hartherzigkeit der Menschen erfahren habe; in Amerikada könnten die Menschen einen Andern im Elend ver-kommen sehen und schauen nicht nach ihm um. Barfüßelemußte fast lacken als in der Erzählung immer und im-mer wieder der Endreim vorkam: „Und da haben sie michans die Straße geworfen." Sie konnte nicht umhin cin-zuschaltcn: „Ja, so bist du, du läßt dich immer werfen.Bist schon als Kind so gewesen: wenn du einmal gestol-pert bist, da hast du dich fallen lassen wie ein Stück Holz.Man muß aus dem Stolper auch einen Hopser macken,drum sagt man ja im Sprichwort: von Stolpe nachDanzig (tanz ich). Sei lustig. Weißt, was man thnnmuß, wenn einein die Menschen weh thnn wollen?"
„Man muß ihnen aus dem Weg gehen."
„Nein, inan muß ihnen weh thnn, wenn man kann,und an: wehesten thut man ihnen, wenn man sich