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glücklich, und so denk' auch: Gott hat dir zngesehen wiedu getanzt hast und hat sich recht gefreut und deineEltern haben dich auch tanzen sehen und haben sich auchgefreut. Laß du die ungestorbeneu Menschen reden wassie wollen. Wenn mein Johannes kommt, hei, der kanntanzen! Aber ich sage nichts. Du hast an mir einen Men-schen, der dir Recht gicbt; was brauchst du denn mehr?"
Freilich, Wort und Beistand der schwarzen Maranu'war tröstlich, aber Barfüßcle hatte ihr doch nicht Allesgesagt; es war ihr nicht bloß um das Gerede der Menschenzu thun, und cs war nicht mehr wahr, daß sie sich ge-nügen ließ: nur Einmal vollauf glücklich gewesen zu sein.Sie sehnte sich doch wieder nach dem Manne, der ihrwie eine erlösende Erscheinung gekommen war, der sicso ganz verändert hatte, und nun nichts mehr von ihrwußte.
Ja, Barfüßele war sehr verändert. Sie ließ es ankeiner Arbeit fehlen, man konnte ihr nichts Nachreden;aber eine tiefe Schwermut!) setzte sich in ihr fest. Jetztkam noch ein andrer Grund dazu, der sich vor der Weltoffen geltend machen durfte. Dann hatte von Amerikaaus noch kein Wort geschrieben und sie vergaß sich soweit, daß sie einmal zur schwarzen Maranu' sagte:
„ES heißt nicht umsonst im Sprichwort, wenn manFeuer unter einem leeren Topf hat, verbrennt eine armeSeel'. Unter meinem Herzen brennt ein Feuer und meinearme Seele verbrennt."
„Was ist denn?"
„Daß der Dann auch nicht schreibt! Das Warten,das ist die schrccklichst gemordete Zeit, cs giebt keine, dieman ärger nmbringen-kann als mit dein Warten; da ist