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und wieder dumpf und hohl, jetzt tönen nur noch einzelneSchläge, aber rasch fällt Alles wiederum ein von da unddort. Die Kinder stehen wie verloren. Endlich lassen sieab von Klopfen und Rufen und setzen sich auf ausgegra-bene Baumstümpfe. Diese lagen auf einem Haufen ringsum den Stamm des Vogelbeerbaums, der an der Seitedes Hauses steht und jetzt mit seinen rothen Beeren prangt.Die Kinder heften den Blick noch immer auf die Thüre,aber diese bleibt verschlossen.
„Die hat der Vater im Moos-Brunnenwald geholt/'sagt das Mädchen auf die Baumstümpfe zeigend und mitaltkluger Miene setzt es hinzu „die geben gut warm,die sind was Werth, da ist viel Kien drin, das brenntwie eine Kerze; aber der Spalterlohn ist das größte dabei."
„Wenn ich nur schon groß wär'," erwiederte der Knabe„da nähm' ich des Vaters große Axt und den buchenenSchlägel und die zwei eisernen Speidel (Keile) und deneschenen und da muß Alles auseinander wie Glas, unddann mach' ich daraus einen schönen spitzigen Haufen wieder Kohlenbrenner Mathes im Wald und wenn der Vaterheimkommt, der wird sich aber freuen! Darfst ihm abernicht sagen, wer's gemacht hat." So schloß der Knabeindem er den Finger drohend gegen die Schwester aufhob.Diese schien doch schon eine dämmernde Ahnung davonzu haben, daß das Warten ans Vater und Mutter nichtgeheuer fein könne, denn sie sah den Bruder von untenauf gar traurig an und da ihr Blick an den Schuhenhaftete, sagte sie: „Dann mußt du auch des VatersStiefel anhaben. Aber komm', wir wollen Bräutle lösen.Und wirst sehen, ich kann weiter werfen als du."
Im Fortgehen sagte das Mädchen: „Ich will dir ein