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und den Branntweinbrenner, dem jeden einGehiilfe gege-ben wird. .Nach beendigter Verarbeitung der Runkelrü-ben , treten die unter der Dauer ihrer Verarbeitung damitbefchäftigten Arbeiter au die Gefcliäfte des Rübenanbaues,wobey Xie vom April bis in die letzte Hälfte des July im-mer Arbeit haben. Nachdem finden He aber nicht beluin-dig, ibnderu nur einzelne Tage bev dem Abteien der Blät-ter, die an den Pflanzen nach unten vergelbeu , und audem Aufhringen diel'er Blätter auf Böden ßefchäfligung,fo dafs lie zu andern Gefchäftcn noch anfehnlich Zeit be-halten , welches fo bis finde September forlgcht, wo erlldie Arbeit der Runkelrüben - Erndte und unmittelbar da-rauf die Arbeiten der Zuckerfabrikation ihnen wieder biszum Frühjahr ßefcliäftigung geben.
§. Go4.
Es geht aus dem vorhergehenden hervor, dafs dieRunkelrüben - Zuckerfabrikation in oft erwähntem Betriebs-umfang an und für liehfelbft, mit Ausfcliliefsung des Run-kelrüben - Anbaues , den Sommer nur hindurch vier Meii-fchen befchäftigt, dagegen lie den Winter hindurch, w»es dem Landmann an Gelegenheit zum ßroderwerb oftfehlt, einer bedeutenden Anzahl Menfchen ßefcliäftigunggiebt, wogegen aber der Anbau der Runkelrüben auf 8-iMorgen, die im 56i. $. näher Ipecilicirte Anzahl vonMen-fclien, die Sommer-Monate hindurch befchäl'tiget, undzwar in Zeiten, wo andere öconomifclicArbeiten nichtaradringemlften und häuligden lind. Die Zeit der Getreide«Erndte hindurch, und bis gegen Ende September, in wel-cher das Einbringen fo vieler Felderzeugnilfe die gröfsteAnzahl arbeitender Hände erfordert, entzieht von diefendringenden und für den Landmann fo wichtigen Gefchäf-ten, weder der Runkelrüben - Anbau, noch, andere Ge-fchäfte der Zuckeriäbrikation , als etwa das unbedeutendedes Einfammelns der an den Pllanzen ablierbenden Blätterund deren Aufbringen auf Böden, keine Arbeiter.