i54
ben ne, fb, andouten. Diefes Stück dient als Deckeldes Kellels A- Fig. 5G. Die Platte c, e , f, d pafst genauinwendig im Hälfe des Kellels, und der über i'olclie ver-liebende platte Rand fchliefst lieh und legt lieh genau anden, welcher den Hals des Kellels unigiebt. Die beydeuauf einander liegenden Ränder des Deckels und desKclüd-lialfes , die lehr genau an einander fcbliefseii midien, wer-den , nachdem man dünne Bleyplatten und etwas Kitt da-zwil'cheh gelegt hat. mittelit durch beyde Platten durch-gehende i’lügeifchrauben, an einander beiteiis befeftigt.
Der jetzt befchriebene KelTel, den ich in der Folgeden Dampf bei fl: l nennen werde, wird in der 58. Figur ineinem nach ßunifordfcher Art gebauten Ofen dergeftalteingemauerfc vorgeitellt, dafs nur der obere, lieh herauf-wärts fchremende Theil defleiben, über das Mauerwerkhervor fteht, und zu fehen ilt. Der Ofen A winl bis zuder punktirten Linie xx in die Erde gebracht, damiL derDampfkelfel nicht zu hoch zu liehen komme, a ilt dasZugloch oder der Afchenheerd deHelben , zu welchem einim Roden ausgegrabener und ausgeniauerter Canal in derBreite b b geleitet wird, damit die Luft frey zuftrümenkann. Ueber dielen nach oben olfenon Canal legt man Stük-ken BretLer, um darüber gehen zu können; jetloch werdenlie lo gelegt, dafs Ile den Canal nicht ganz bedecken , da-mit die Luft nicht dadurch vom Zugänge zum Afchen-heerde abgehalten werde, c ilt das mit einer Thüre ver-ieliene iieitzloch, durch welches das Feuermaterial imOfen gebracht wird. An den beyden eutgegengefetzten Sei-ten des Ofens in gleicher Entfernung des iieitziochs c,werden Mauern de, de anfgeführt, auf welchen wage-l'eeht liegende Schwellen l, L, von Harkern Kreuzholz ver-mitteln darum gelegter mit eingemauerten eiferneil Schin-nen , beteiligt werden. ln einer Entfernung von denMauern de, de, die den äufsern DurchnieHer Ai Fig. 55.des Rodens der Butte gleich ilt, werden parallel, mit denMauern de, de, gleich hoho Mauern fg, fg errichtet,auf welchen, fo wie auf den Mauern de, de, ein StückKreuzhoiz l beit higt wird. Die!': vier Stücken Holz oderSchwellen 1, l, /, müden alle in einer horizontalenFläche liegen, und jedes mufs in der Mitte der Länge halb-cirkellörmigc VerLiej’ungen haben, in weichen bis zurHälfte, die zugermub'lcn Enden ba, ba, Fig. 55. derAxtii, der die Pfannen umgebenden Butten, liegen, undlieh darin bewegen können. Die 58. Figur zeigt die auf