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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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eben die zugernnd -len über die Kreuze hervorflchendeftEnden der A;;e, die durch die Preiswalze geht, palleti,mul lieh ohne Reibung bewegen können, Geber die Milleder Querlüicke i . i, der Wage Fig. kn. werden wie einS gefitultete eiferne. Haken p 1 ' ig. da, die man nach Gi.t-beinid- n verlehieben kann, eingehangen. an welche Taueo, o, geknüpft lind; diele werden, jedes über eine, anjedem Ende der Ereile befindlichen, nach beyder. Faulenverjüngt zulaufenden hölzernen Welle q , welche, in derMitte ihrer Länge dergeftalt vertieft feyn mufs , dafs dasin diefer Vertiefung gebrachte Tau o, darin tu eingelchh f-len wird, dafs es nicdit leitwärts ausfpringen kann, gelegt.Diele WelLo dreht lieh um eine durch ihre Mitte gehendeeiferne Axe, welche in Pfannen lauf!, die auf die heyden.letztem Säulen c. , c, die höher feyn miilfen , als die da-zwifchen befindlichen, eingelalfen lind. Von den Wellenq, q, werden die Taue o , o, über die Jütte einer anjedem Ende des Prefsger Lilles , zwilchen den Säulen c e shorizontal eingelegten hölzernen Weile q 1 q , die in derMitle eine 8 Zoll lange und 2 Zoll tiefe Vertiefung hat,und von diefer Vertiefung gegen ihre Enden conilcli ver-jüngt zuläuft, gelilhrt, und mit dem Ende daran durcheine eiferne Klammer wohl befeiligt. Das eine Ende dereifernen Axe der Welle q ift rund, und läuft in einer ei-fernen Hülfe, die in eine der Säulen c> cingelailen wird;das andere Ende ilt viereckig, und wird in ein viereckigesLoch, das in der Mitte des Kreuzes, des gezahnten gegof-feuen eifernen Rades i befindlich ift, auf das belle beib-ftigt; dieles Rad hat 72 Zähne , und wird durch ein dar-unter angebrachtes Getriebe von 8 Zähnen, die, wie esdie Zeichnung andeutet , in die Zähne des Rades eingrei-len, vermitteln der Kurbel h gedreht. Die Prefswalzeruht auf einem Rolle von gegoltenem Eilen, der aus meh-reren dicht an einander zu legenden Theilenzufammenge-fetzt wird, welche mit ihren im Gufs mit einander ver-bundenen Querenden auf den etwas eingefcimilLenen Bal-ken d d £uhen , und von folchen unterlUUzt werden. DieLinie lll , zeigt den Ort, wo der Roll zu liegen kömmt,und defien Lage an. Ein einzeln Stück, der Roll, durchderen Aneinanderlegen der ganze Roll zofammengefotztwird, ii.el.it die 48 . Eigur vor. Die RolUläbe find 1 Zollbreit, 2 Zoll dick, oben liach und unten zugerundet; lieftelien oben einen ganz hellwachen Viertelzoll von einan-der ab, nach unten aber befindet lieh zwilchen folchenwegen ihrer Rundung mehr Raum. Die Roltllücken , fo