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Die europäische Zuckerfabrikation aus Runkelrüben, in Verbindung mit der Bereitung des Branntweins, des Rums, des Essigs und eines Caffee-Surrogats aus ihren Abfällen
Entstehung
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zerne Nägel, weiche. durch mehrere die Ter über und aufeinander gelegten Stücken zu ziehen find, verbunden wer-den. Die gerade Seilenwand bb ieder Hälfte des Kadensfleht, wie es die Zeichnung andeutet, über die lialbcir-kelformige den halben Kaflen umgebende, halb runde Sei-tenwand a aa, um die Theilc a b, ab, an beyden Sei-ten vor. Die Länge diefes hervorflehcnden Tlieils ili zwarauf beyden Seiten bey eben derfelben Hälfte des Kadensgla.Vh, bey der einen Hälfte aber länger, als bey der an-dern. Jede Hälfte des obern Tlieils des halben Kadensili mit einem, auf den Rand verfeltigten Bret edef ganzverfehloll'en. Diefe Ueberdeckung der Hälfte eines jedenTlieils des Kadens wird aber nicht in jeder Hälfte dellel-ben auf derfelben, fondern auf den entgcgengefelzten Sei-ten angebracht, wie es die 4o. Figur, weiche die beydenHälften in ihrer Zufammenfetzung zu einem Ganzen vor-dellt, andeutet. Der untere Rand der Seitenwand aaaFig. 09. wird in beyden Theilen des Kadens mit rechteben eifernen Schienen belegt, die man darauf mit Nägelnoder Schrauben, deren Köpfe aber in den Schienen ver-fenkt feyn müden , und nicht hervordehen dürfen, befe-Jtigt. Der ganze über die eiferne Scheibe zu Hellende, inder 4o. Figur abgebildete Kaden wird aus den beyden be-fchriebenen Hälften auf die Art zufammengefetzt, dafs dieüber die runde Seitenwand auf beyden Seiten hervorfte-Jiende gerade Scitenwände jeder Hälfte durch Schraubenmit einander verbunden werden. Durch die cirkelförmigeOi.-flnnng c, c, c, c, Fig. <to., welche die beyden gera-den Wände der beyden Hälften des Kadens, wenn de ver-einigt werden, in der Mitte, wo jede Hälfte halbcirkel-fÖrmig einwärts zugerundet ili, bildet, geht, wenn derganze Kaden über die eiferne Scheibe angebracht iil, dieWelle aa Fig. 38. Diefclbe Figur Heilt den Kalten in derZufammenfetzung aus feinen beyden Hälften und mit fei-nem untern Rande über den Rand der eifcruen Scheibemit den daran angefchrobenen Sägen , die icli die Reibe~Jcheibe nenne, Hebend vor. Vom Rande ef Fig. 3g. derBedeckung der Hälfte eines jeden Theils des Kadens, gehtein, in der 38den Figur durch die punktirte Linie n />angedeutetes, fehräg laufendes, an der geraden, 1b wieauch an der gerundeten Seitenwand des Kaltens, wohl ver-fertigtes Bret, bis zur Scheibe. Dielelbe Figur zeigt, wieda's Gcbälke 'oder Goriifte einzurichlen ili, worin dieWelle hiuit, um weiche die. Reibefrheibe gedre.li 1 . wird.Die von .Eichenholz gemachten aufrecht Hellenden Säulen