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Abbildung der Scheibe Fig. 28 . mul 3i. ib diele viereckigeCbHiumg angedeutet. Die 32. Figur ift der Durcljfchniltder Scheibe nach der Linie aß, Fig. 01 . Sie Heilt dieum eien .Mittelpunkt der Scheibe angegebene viereckigdurchbrochene iiülfe vor und zugleich die auf der unternSeite der Scheibe Fig. 28 ., welche die 3i. Figur verbellt,längs den Durchbrechungen angegebenen Leihen. ab Fig.33. und Fig. 3 t. find zwey Harte itählerne Sägeblätter, dienicht nach dem beygefiigten Maalsftab, ibndern in \ derGrübe, die, iie im Gruiscn bekommen, abgebildet lind.Die Säge Fig. 33. bat die Länge der längften Durchbre-chungen a der Scheibe Fig. 28 . Die Säge Fig. 34. hinge-gen hat die Länge der kurzem Oeflhungen dieJ’er Scheibe,io dafs die Sägeblätter Fig. 33. und Fig. 34., tlieiis in dielangem, tlieiis in die kurzem Dehnungen eingelegt, werdenkönnen, und Ile der Länge nach ganz aus füllen, ln jedem Säge-blatt lind die in der Abbildung mit d, d, d, bezeichneton Eiu-fchnilte dcrgeilalt gemacht, dals wenn man die Sägen iu dieDehnungen a der Scheibe Fig. 28 . fo einlegt, dai's die breiteSeile derfelben dichtauf die Seitenlläche einer angegebene»Leihe zu liegen kommt, die Einlchuitte d, d, d, in den Säge-blättern, ganz genau auf die Einfclinitte zu liegen kommen,welche in den Leiben befindlich, und in der 2 g. Figur mitc, d, e, bezeichnet lind. Die Seiten ab, ab, der Sägeblät-ter F ig. 33. und 34. lind fägenförrnig eingcfclinitten, und zwarfind die Zähne breit, jedoch von ungleicher Breite in denlänger» uudkiirzern Sägen. Die Breite der Zähne der länger»Sägen ift von -I-, und der kurzem von -J-Zoll; diele Zähnemidien lehr feliarf feyn, und wie es der Querfchnitt Fig. 53.einer folchen Säge andeulet, von der Seite a b, die an der ei-fernen Leihe angelegt wird, lcliräg heraufwärts gehend, ab-gclc hülfen werden. Der rauhe Grad der bey dem Ein-nnd Ausfeilen der Zähne, daran bleiben könnte , nmislbrgfältig anf einem ScjilcifHeiue abgefcliiilien werden,weil lieh foult die Fafern der Rüben liey ihrer Zcrrei-bung daran fehfetzen, welches die Verflopfnng der Ein—fchnitte :in der Sclieibe zur nachtheiligen Folge hat. Dielangem Sägen werden, wie fclion gefügt, in den .lungern,iinu die kurzem in den kurzem Dehnungen a der ScheibeFig. 28 . dcrgeilalt eingelegt, dals ihre breite Seite, undzwar die Seite a b Fig. 35. an den Leihen an liegt, welcheaul der untern Fläche der Scheibe iu der Länge der Durch-brechungen a Fig. 28 . angegollen lind, und fo , dals dieZähne um etwas lehr weniges über die obere Fläche derScheibe Vorlieben. Diu Einlchuitte d, d, d, in den Sä-