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wornach foleher für lao Cenmer derfelbcn 10 Rtlilr. 3Ggr. gf Pi'., oder für einen Centner a Ggr. £§"Ji’f. be-tragt.
§■ i5 9-
Zum Be weife., dnfs ich die Pofitionon . auf welchendiele Berechnungen lieh gründen, richtig, und fo wie.die Erfahrung iie dar Ilm t,- angenommen Jiabe, dient dasnaciihehende Zeuginls des Controllern- Rudolph.
J)afs die Ki'ficn der gef'ammtcn Beackern,ng von :Morgen sicher snm Runkelrübenbau im Lohn :> lilhlr.8 G-gr. hier betragen würden. I)afs 6 Menfchen ineinem Tage einen Morgen mit Saamen, beflecken. DajsS Menfchen in einem, Tage einen. Morgen mit Saamenbefleckt, jäten. Dajs ff Menjchen das erfte Behackennebfl slusziehen und JLuspflanzen verrichten , fo wieauch, dajs bey dem Jlunkeiriibenanbau durch Mus-Pflanzung der Jflanzen J Menfchen in einem Tage tMorgen bepflanzen , jedes Behacken durch y Menfchenverrichtet wird, und dafs das Tagelohn hier in denIci/igern Sommertagen bey vorfleheuden slrbeiten 5 Sgr.betrugt j altejtiret hiermit
Cunern, den t3. Sejot. iSoy
B u d o l p h .
vereideter Äönigl. Fabriken - Controlleur.
5 - lGo -
Durch den in den vor Heilenden Jplien veranfchlagtenKollenaufwaml des Runkelrüben - Anbaues gewinnt manuufser dem rohen Material zur Zuckerfabrikation nochdie Rüben köpfe und die Blätter. Wenn ich gleich dieerii.cn deshalb nicht zu einem heftimmten Werth veran-fchlagen will, weil es mir au einem znverlälligen Maafs-li.abc zu der Abmellüug ihres Werths fehlt, fo gewährenlcLztere doch eine zu bedeutende und dabey zu erwiefene^Nutzung , um lblche überleben zu können.
§■ 161.
Die am wenigitenR’.iakeixübenblätter ilt ,
vortlieilhafte Benutzrmgsart derJle zu verfuttern . und man recJi-