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S) Zum crften Behacken der Runkelrüben, nach demJäten, womit die Arbeit verbunden wird, welche dasAusheben der Pflanzen an den Stellen , wo mehr alseine aus der ausgelleckten Saamcnkapfel aufgegangenilt, und ihre Auspflanzung an den Stellen, wo etwagar keine aul’gegangen wäre, ve rbunden wird, wer-den 9 Menichen erfordert, zu 5 Sgr. Tagelohn, machtl Rtliir. 12 Ggr.
C) Das zweyte Behacken, welches niclit wie das erftemit dem Gefeliäflc des Ausziehens der an einigenStellen überflüfligen PllanzeJi, und ihrer Verpflanzungan Stellen, wo Jie fehlen, verknüpft ilt, und auchnoch deshalb weniger Zeit erfordert, weil die Pflan-zen jetzt fclion greiser lind, ver richten 7 Menfclienin einem Tage, weiciies zu 5 Sgr. Tageloha l Rtliir.4 Ggr. beträgt.
7) Das 'Gefchüft des Ausnehmens der Runkelrüben ausdem Acker, und das Ablchiieiden der Köpfe, fo wiedas Zuiäinmenbringen auf Haufen , verrichten 4 .Ar-beiter in einem Tage. Das Tagololin kann, wegender Kürze der Tage, zur Zeit des Ausnehmens derRunkelrüben, nur auf 4 Sgr, gerechnet werden, dieKuften dafür betragen alfo 12 Ggr. g| Pf.
8) Die Koflcn des Abfahrens der Runkelrüben vom Acker,und der Einführung in die Magazine , fallen zwar nachder Verlebiedenheit der Entfernung der Aecker vonden Magazinen lehr verfchieden aus, imDurchfclinittaber glaube ich lblche, wenn die Rüben für Lohneingelührt werden, auf das hüchfte auf 2 Tliir. fürden Ertrag eines Morgens auietzen zu können.
§. i 56 .
Der Ertrag eines Morgens an Runkelrüben ift nach
5 4 g. auf 120 Centner anzufetzen, deren gelammte Cul-turkoiten nach vorlleliendem $. 11 Rtliir. 8 Ggr. g-j Pf.betragen. Die Köllen des Anbaues der Runkelrüben durcheinzelnes Ausflecken des Saamens betragen alfo für einenCentner 2 Ggr. Pf,
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