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Undiänden wohl kein Zweifel bleiben. Einegenaue über das Ganze der Znckerfabrikalionaus Runkelrüben , fowohl in Rückficht auf dasInt ereile der Privalunternehmer dei-felbcn, als inflaatswirthfchnftiicher Iliußcht lieb eiilrcrkendeUulerfueJumg erforderte es, maneberley UnifLäudeauszumitteln, die lieh niclit dazu eigneten, aufdem direclen Gutei Jiiehungswegc geprüft zu -wer-den. ihn deunoeli lolelie zu erörtern, wurdemir am Schleis der Unterl’nchung von demHerrn Commiilarius aufgegeben, verfehiedene da-hin abzAveckendc Fragen zu beantworten. MeineAntworten, die ich, wie ßc der höchitcn Be-liörde vorgelegt wurden, als zu den Unterfu-chungsacten gehörig, meinen Leiern in die l erSchrift vorlege, habe ich durch Beweismittelüberall zu uulerft.ützen gelocht, wodurch das,was ich darin vertrage, Glaubwürdigkeit erhalt.Für diejenigen, welche (ich mit der Runkel-rübenzuckcrfabrikation b eich äfli geil wollen, fowie auch für Camcralißen, lind aufscr den, inxUnl-erluchuugs - Protocoll mir zur Beantwortungaufgegebenen Fragen , auch die folgenden nichtohne lutercHe, nämlich: Welches hnd die Yhar-
tbeilc, die ein curopäifcher Staat, für welchender Zucker jetzt ein ausländilches Product iß,von der Runkelrübenznckerlähi-ikation lieh ver-i’precheu kann, und welche Aach lhciie könnteer davon zu Leiorgen lialien !
In wiefern verdient, felbft mit Behelligungdes Staats - und Privat - intereüe , die curopäi-fche Zuckerfabrikation blois als Sache der Menlch-heit ein allgemeines Interefte ?