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neuen Einkünfte sich von den Kolonien ziehen lassen, durch,aus erspart werden können und müss.n. Doch ist diese auchin Friedenszeiten fortwährende Ausgbs nur etwas sehrunbedeutendes gegen den Aufwand, welchen uns dieVcr-,,theidigung der Kolonien in Kriegszeiten gekostet hat. Derletzte Krieg, der ganz um der Kolonien willen unternom-men worden war, kostete Großbritannien, wie ich schonbemerkt habe, mehr als neunzig Millionen Pfund Ster-ling. Der spanische Krieg von 1759 hatte fast diesel-ben Ursachen; und in diesem,, und in dem daraus ent-standenen französischen Kriege wendete Großbritannienüber vierzig Millionen auf, wovon ein großer Theil billi-ger Weise den Kolonien, als um ihrentwillen ausge-geben, angerechnet werden muß. In diesen beydenKriegen kosteten also die Kolonien Großbritannien weitmehr, als doppelt die Summe, auf welche sich die Na-tionalschuld vor dem Anfange des ersten unter ihnen He-lles. Wären diese beyden Kriege »icht gewesen: sowürde gegenwärtig die N^tionalschuld wahrscheinlich voll-kommen bezahlt seyn; und hatten wir keine Kolonien ge-habt: so würde der erste von jenen beyden Kriegen wahr-scheinlich, und der letzte gewiß, nie unternommenworden seyn. Man sahe die Kolonien als Provinzendes brittischen Reichs an; und deßwegen wendete manso große Kosten auf ihre Beschühung. Aber wie kön-nen Länder, die weder zu den Einkünften eines Reichsbeytragen, noch zu seinen Armeen Truppen liefern, alsProvinzen dieses Reichs angesehen werden? Höchstenskann man sie in dem Lichte, wie gewisse Besitzungen reicherLeute betrachten, die, ohne ihnen Nutzen zu bringen,ihnen nur zur Pracht und zum Vergnügen dienen. Aber
wenn