Druckschrift 
3 (1799)
Entstehung
Seite
237
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Parks, Gärten, öffentliche Spaziergänge, lauterBesitzungen, die man allenthalben nicht als Quellenvon Einkünften, sondern als Veranlassungen zu Aus-gaben betrachtet.

Wenn nun das Eigenthum des Staats oder desLandcsherrn an Kapitalien und Ländereyen, sowohl einunschicklicher, als ein unzureichender Fond zu B strei-rung der Ausgaben ist, die jeder große und wohl re-gierte Staat erfordert: so bleibt nichts anderes übrig,als das Geld zu diesen Ausgaben größtenkheils durchAuflagen einer oder der andern Art auszubringen; dasheißt, jeden Bürger oder Unterthan des Staates, et-was von seinem Privateinkommen abgeben zu lassen,um daraus ein öffentliches Einkommen zusammenzz, sehen.

Zweyte Abtheilung.

Von Auflagen.

^4lle Privatemnahme der einzelnen Bürger entsteht,wie ich in dem ersten Buche dieses Werks gezeigt habe,ursprünglich aus einer von diesen drey Quellen: ausder Lcmdrcnte, aus dem Gewinn von angelegtenKapitalien, und aus dem Arbeitslöhne. Aus einervon diesen Quellen, oder aus allen zusammen genom-men, muß also auch jede Austage zuletzt bezahlt werden.Ich will mich bemühen, von folgenden vier Gegenstän-den so vollständig als möglich zu handeln: erstlich von

den