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sen von vier auf drey Procent; theils endlich durch dieabgestorbenen Leibrenten. And vielleicht würde, wennder Friede fortgedauert hätte, jetzt eine Million jähr-lich aus jenem Fond auf die Bezahlung der Schuldenhaben gewandt werden können. Es wurde daher auch,im letzten Jahre, noch eine zweyte Million wirklich be-zahlt. Aber zu gleicher Zeit blieb eine große Schuldder Civilliste unbezahlt. Und jetzt") sind wir in ei-nen neuen Krieg verwickelt, der, in seinem Fortgangeeben so kostspielig, als irgend einer der vorhergegange-nen werden kann ^). Vielleicht sind vor dem Endedes nächsten Feldzugs schon so viele neue Darlehn auf-genommen worden, als alte während des ganzen Frie-dens bezahlt worden sind. Das würde also eine völligschimärische Hoffnung seyn, wenn man glauben wollte,daß von den gewöhnlichen Einkünften des Staats, nach.dem Ertrage, den sie jetzo geben, sich jemahls so vielwerde ersparen lassen, als zur Tilgung der National-schuld nöthig ist.
Ein
*) Der Autor hat Unrecht gethan, nicht immer deutlich ange-zeigt zu hüben, ob das Jahr, welches er das gegenwärtigenennt, das Jahr 1774 ist/ da er zuerst diese Aufsätze schrieb,oder das Jahr 1781, da er sie verbesserte, und Zusätze dazumachte. Hier ist es gewiß das erste; und das „lctzte Jahr,"in welchem, wie er sagt, die Million Schulden »och abgezahltwurde, war ohne Zweifel das Jahr 177;. A. d. U.
**) Der Erfolg hat gewiesen, daß er in der That so kostbar, alsirgend einer der vorhergegangenen Kriege gewesen ist. Er hatdie Nation mit einer neuen Schuld von hundert Milliorien be-laden. — Und so verhielt sich also das Schul dcnbczah -l e n gegen das Schuldcnmachen bey der GrvßbritaunischenStaatsverwaltung, daß in einem Frieden von eilf Jahren zehnMillionen bezahlt, und in einem Kriege von sieben Jahren hun-dert Millionen geborgt wurden. A. d. Vers.