Druckschrift 
3 (1799)
Entstehung
Seite
429
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Regierung zahlte. Hierzu müssen noch verschiedene an-dere Einnahmen gerechnet werden, die, da sie aus Be-gebenheiten des letztem Krieges ihren Ursprung nehmen,gewissermaßen als Abzüge von den Unkosten desselbenangesehen werden müssen. Die vornehmsten unter die-sen Einnahmen sind:

r. Das, was der Verkauf

der französischen Pri-sen gebracht hat - 690,449 Pf. St. l8Sch.9Pf.

s. Das Auslösn ngögeld

für die französischenKriegsgefangenen - 670,20^ »

8 . Was aus dem Verkau-fe der abgetretenen In-seln gelöset worden ist 95,500 . . -

zusammen i, 455 , 949 Pf.St. 18 Sch. 9 Pss

Wenn wir zu dieser Summe die Bilanz in den Rech-nungen des Grafen Chatam und des Herrn Calcraft,verschiedene andere bey der Armee gemachte Ersparnisse,jene, von der Bank und von der ostindischen Gesellschaft'bezahlten Summen, und die Erhöhung der Landtaxemir einem Schillinge auf jedes Pfund Sterl. hinzurech-nen: so wird ein gutes Theil mehr, als fünf Millio-nen herauskommen. Diejenige Schuld also, welche,seit dem Frieden, aus den Ersparnissen der gewöhnli-chen Staatseinkünfte, jährlich abbezahlt worden ist,beträgt, ein Jahr ins andre gerechnet, nicht über einehalbe Million. Der Tilgungöfond ist auch, ohne Zwei-fel, seit dem Frieden ansehnlich vermehrt worden, theilsdurch die abbezahlte Schuld selbst, deren Zinsen also,§xspart werden; theils durch die Herabsetzung der Zin-sen