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selbst ein Theil der Lanbrente diesen untern Standen;indem viele Personen des Mittelstandes und einige we-nige selbst, die Zur untersten Klaffe gehören, wie z. B.die Lohnarbeiter beym Feldbau — doch einen oder etli-che Morgen Land besitzen. Ob also gleich jede einzelnePerson aus diesen Ständen nur wenig aufwendet: soist doch der Aufwand aller zusammengenommen, gewißder größte, der in der bürgerlichen Gesellschaft gemachtwird; und das, was von den jährlichen Landes- und Ar-beit---Produccen, zum Verbrauche der Hähern Ständeübrig bleibt, ist gewiß an O.uankität sowohl, als amWerthe, der kleinste Theil. Alle Auslagen also, wel-che auf solche Consumtionsartikel gelegt werden, die vor-züglich , oder allein im Gebrauche der.obern Klaffe sind,lassen bey weitem nicht einen so großen Ertrag hoffen,als Aussagen, die entweder die gemeinschaftlichen Aus-gaben der obern und untern Klaffen, oder auch die deruntern allein eigenen, betreffen. So ist z. V. unter al-len Consumtionsausiagen, keine ergiebiger, als die Ac-cise, welche auf inländische gegohruc und abgezogene Ge-tränke, auf die Materialien, woraus sie gemacht werden,und auf ihre Verfertigung gelegt worden ist. Und werzahlt mehr zu denselben als der gemeine Mann? Indem mit dem fünften Jul. 1775 sich endenden Jahre be-trug dieser Zweig der Accisegefalie Z,Z4i,8Z7 Pft St.neun Schill. neun Pfen.
Man kann indeß nicht oft genug wiederholen: daßes nur der Luxus der gemeinen Leute, nicht ihr noth-wendiger Unterhalt ist, der mit Auflagen beschwert wer-den muß. Werden die Nothwendigkeiten des Lebensbesteuert: so fallt die endliche Bezahlung der Abgabe
auf