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Die Austagen auf die einheimischen, wohlfeilemLuniswaaren, die im Lande verzehrt werden , fallenauf alle Klassen des Volks, nach dem Verhältnisse ih-res Verbrauchs. Der Arme zahlt für so viel Bier,als er selbst vertrinkt, alle Auflagen, die auf das Malz,den Hopfen und das Vier gelegt sind. Der Reichebezahlt sie für seine eigene Consumtion und die seinerDienstbothen zugleich.
Es ist eine allgemeine hierbey zu machende Bemer-kung : daß die gestimmte Consumtion der untern Stan-de, sowohl an Quantität, als an Werthe der von ihnenverbrauchten Waaren, mehr betragt, als die Consum-tion des Mittelstandes, und der noch über diesen erha-benen Stände. Die Summe des, von gemeinenLeuten zustimmen genommenen Aufwandes, übertrifftden von sämmtlichen Vornehmem und Reichern gemachtenAufwand um vieles. Zuerst wird unter die untern Stän-de fast das ganze Landeökapital jährlich als Arbeitslohnvertheilt. Zweytens, ein großer Theil sowohl von denRenten der Gutsbesitzer, als von den Gewinnsten derKapitalisten wird ebenfalls wieder als. Arbeitslohn unterdie niedrigen Klassen, aber größtentheils unter die nichtshervorbringenden Arbeiter, z. B. die Dienstbothen, ver-theilt. Drittens, ein Theil von den Kapitalgewinnstenkömmt als Einnahme unter eben diese Stände, — andiejenigen nehmlich unter ihnen, die selbst kleine Kapi-talien angelegt haben. Die sämmtlichen Gewinnste allerkleinen Krämer, Gewerbsleute und Höcker aller Art, be-laufen sich gewiß auf sehr ansehnliche Summen, undmachen von dem jährlichen Products keinen unbeträcht-liehen Theil anö» Viertens und letztens gehört auch
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