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Handel mit den vom Zolle ganz bcfreyeken Waaren, —welche den bey weitem größten Theil ausmachen würden,— in Absicht ihrer Einfuhr sowohl, als ihrer Ausfuhr,durchaus ungehindert seyn. Zu diesen zollfieyen Waa-ren würden die Nothwendigkeiten des Lebens und dieMaterialien der Manufakturen gehör n. Die freyeEinfuhr der Lebensrnittel würde den Geldpreis derArbeit herabbringcn, ohne ihren wirklichen Preis zuVermindern. Der Werth des Geldes steht immerim Verhältnisse mit der Quantität der Lebensrnittel, dieman dafür kauten kann; der Werth der Lebensrnittelaber, hängt nicht von der Quantität des Geldes ab,weiches im Umtausche dafür zu erhalten steht. Der ver-minderte Geldpreis der Arbeit würde alle einheimijcheMaimfacturwaaren wohlfeiler machen, und also ihrenAbsaß auf den ausländischen Markten vermehren.Von einigen Manufacturwaaren würde der Preis über-dies noch durch die freye Einfuhr der rohen Materialienvermindert werden. Könnte z. B. rohe Seite aus Chi-na und Hindostan zollftey eingeführt werden: so würdendie englischen Seidenwaaren unter dein Preise verkauftwerten können, welchen die französischen und italieni-schen haben. Alsdann würde kein Verboth, diese bey-den letztem nach England einzuführen, nöthig seyn.Denn unsern Seidenwirkern würde die Wohlfeilheit ih-rer Waaren nicht nur den inländischen Markt sichern,sondern ihnen auch ein Uebergcwicht auf den ausländi-schen verschaffen. — Und was diejenigen Waaren be-trifft, welche dem Zolle unterworfen bleiben: so würdeeuch mit diesen ein vorrheilhafterer Handel, als jetzt mög-lich ist, getrieben werden können. Würden < iese Waa-ren aus den öffentlichen Magazinen zur Ausfuhr ausqe-
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