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consumirt werden, scheinen für jetzt folgende zu seyn:Wein und gebrannte Wasser; einige Erzeugnisse ausNordamerika und den westindischen Inseln, Zucker,Rum, Tobak, Cacaobohnen u. s. w. — und einigeostindische und chinesische Waaren, wie z. B. Thee,Porzellan, alles Gewürz, allerley gewebte Zeuge u. dgl.Die Abgabe von diesen Artikeln macht vielleicht dengrößten Theil der jetzigen Zolleinkünfte aus. Die Ab-gaben, welche auf auswärtige Manufacturwaaren ge-legt sind, haben, (wenn man die wenigen zuvor ge-nannten ausnimm?,) nicht so wohl die Absicht, demStaate ein Einkommen, als unsern Manufackurisienein Monopol auf dem inländischen Markte zu verschaf-fen. Höbe man die Verbothe ganz auf, und legteman auf alle Waarenartikel solche mäßige Zollabgaben,als man nach der Erfahrung, zur Erhaltung der mög-lich größten Einnahme von jedem Artikel, für zuträg-lich befunden hat: so würden unsere Arbeiter noch im-mer einen beträchtlichen Vorzug vor dem Ausländer aufdem einheimischen Markte behalten; und der Staatwürde von vielen Artikeln, die ihm jetzt nichts einbrin-gen, beträchtliche Einkünfte ziehen.
Hohe Abgaben bringen oft, theils weil sie den Ver-brauch vermindern, theils weil sie den Schleichhandelbefördern, ein geringeres.Einkommen, als niedrigereAbgaben würden gebracht haben.
Kömmt die Verminderung der Zolleinnahme vonder Verminderung des Verbrauchs her: so kann nichtsdem Uebel abhelfen, als eine Herabsetzung der Ge-fälle.
Ist