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Gebrauche hat, zu bezahlen, als diese lange Annuitätauf einmahl abzukaufen. Denn wenn man deren Kauf»preis auch nur auf den Ertrag von fünf und zwanzigoder dreyßig Jahren sehte: so würde doch der Preis desSilbergeschirres um eben so viel Procente dadurch er-höhet werden. Auf gleiche Weise ist unstreitig schickli-cher, Häuser mit einer jährlichen Abgabe zu beleo.en, alseine hohe Abgabe von gleichem Ertrage, auf ihre Er-bauung und ihren ersten Verkauf zu legen.
Es ist bekannt, daß Matthias Decker den Vor-schlag that, alle Consumtionsartikel, auch die, welcheschnell, oder augenblicklich verbraucht werden, auf dieseWeise zu besteuern; und nicht die Auflage von denrKaufmanne vorschießen zu lassen, sondern dem Consu-menten eine bestimmte jährliche,Summe, für die Er-laubniß, diese Artikel zu gebrauchen, abzufordern. DieAbsicht seines Plans war, alle Arten des auswärtigenHandels, und insbesondere den Zwischenhandel dadurchzu befördern, daß der Kaufmann von der Nothwendig-keit befreyt würde, einen Theil seines Kapitals und sei-nes Credits auf das Vorschießen der Auflagen zu ver-wenden : wodurch er also in den Stand gesetzt werdenwürde, desto größere Summen dem Einkaufe der Waa-ren und den Kosten ihres Transports zu widmen. Abervier wichtige Einwürfe stehen der Ausführung dieses^ ' ^ ^ den Waaren schnellen
sie gelegt worden sind. Die Auflagen auf Bier undBranntwein, welche der Verkäufer vorschießt, wirdvon sämmtlichen Consumenten nach und nach bezahlt:
oder augenblicklichen Verbrauchsweit ungleicher ausfallen, als di
>S würden solche Taxendie, welche bisher auf
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aber