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bau-Kosten und nach Wiedererstattung des Pachter-Ka-pitals mit seinen gehörigen Gewinnsien übrig bleibt,zu erhöhen im Stande ist: so kann auch eine Auflageauf die Geldzins-,i nicht den Zinsfuß in die Höhe trei-ben, weil sie eben so wenig die im Lande vorhandenenSummen anslshnbaren Geldes vermehrt. Das ge-wöhnliche Maß des mit Kapitalien zu machenden Ge-winnstrs hangt, wie ich im ersten Buche gezeigt habe,von drin Verhältnisse zwischen der Größe der in einemLande befindlichen Kapitalien, und der Menge der Ge-schäfts, oder der möglichen Arten ein Kapital anzulegen,äb. Nun kann aber die Anzahl der Geschälte, woraufKapitalien angelegt werden können, durch Austagen we-der verm.hrt noch vermindert werden. Wird nun ebenso wenig pie Größe der Kapitalien dadurch verändere: somüßen auch dre Gewmnste, die man gewöhnlicher Weifedavon zieht, unverändert bleiben. Und da nun fernerderjenige Theil dieses Gewmnstes, der auf dre Mühenn Kosten der Anlegung des Kapitals abzurechnen ist,durch jene Auflage eben so wenig Veränderung leidenkaun, als diese Mühe und Kosten selbst eine Verände-rung gelitten haben: so muß auch der zweyte Theil jenesGew-nuzres, der als Geldzinsen zum Kapitalisten geht,nach wie vor derselbe bleiben. Beym ersten Anblickealso scheint es eben so schicklich, die Geldzinsen von aus-gebeheuen Kapitalien, als den Pachtzins von Lände-reyen mit einer direkten Abgabe zu belegen.
Zwey Umstände machen gleichwohl zwischen beydenFallen einen Unterschied, um desscnwillen eine dirccteAuflage bey Geldzinsen weniger schicklich ist, als beyLandrenten.
Zuerst