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so können jene leicht eine genaue Aufsicht sowohl über dieEmsammlung, als die Verwendung di-ses ihres Antheil»an der Ernte führen. Ein reicher Gutsbesitzer hingegen,der in der Hauptstadt wohnt, würde in Gefahr seyn,durch die Nachlässigkeit und noch mehr durch die Betrü.gereyen seiner Verwalter viel zu verlieren, wenn er vonentfernten Gütern die Rente in Namrallieferungenerhalten seilte. Noch größer würde der Verlust für denLandesherr», bey einer ähnlichen Bezahlung der Land.steuec seyn, da Mißbrauche und Ilntcrschleife bey derenC'iusammlung noch weit unvermeidlicher wäre». DieDiener des sorglosesten Privatmannes sind doch mehrunter den Augen ihres Herrn, als die Diener des sorg.faltigsten Fürsten, und ein in Naturalproducken bezahl.keS öffentliches Einkommen würde durch die Fehler oderdie Kunstgriffe der Einnehmer so viel verlieren, daß nureilt kleiner Theil dessen, was vorn Volke erhoben wordenwar, in die Schatzkammer des Fürsten kommen würde.Und dost', sagt man,wir d in Ehina ein Theil der öffentli.chen Einkünfte auf diese Art wirklich bezahlt. OhneZweifel finden die Mandarinen und andere Steuer,sammler ihren Vortheil dabey, eine Methode der Erhe-bung , die mehr als irgend eine andere die Räubereyenhör Finanzbedienten begünstiget, aufrecht zu erhalten.
Eins von den Erzeugnissen erhobene, aber in Geldebezahlte Steuer kann entweder nach einer Schätzung derErzeugnisse, die ein für allemahl bestimmt ist, und ausdie Veränderungen des Marktpreises keine Rücksichtnimmt, oder nach einer, welche nach allen Veränderun-gen des Marktpreises abwechselt, bezahlt werden. Imerstem Falle wird der Ertrag einer solchen Steuer sich
nur