de di> Krone unmittelbar in den Besih derjenigen Ein-künfte kommen, welche diese große, von dem Verkau-fe gelösete Summe von den auf ihnen haftenden Pfand-rechten befteyen könnte. Nach wenigen Jahren würdesie wahrscheinlich noch ein zweytes Einkommen erhalten.Diese verkauften Kronländer, in Prioatbesihungen ver-wandelt, würden gar bald in gute Cultur kommen.Mit der Vermehrung ihrer Erzeugnisse würde sich auchdie Bevölkerung des Landes vermehren: da sowohl dasEinkommen des Volks, als die Summe der von ihmzu verbrauchenden Gegenstände sich vermehrte. Wennsich aber die Bevölkerung, das Einkommen des Volksund der allgemeine Waarenverbrauch vermehrt: somüssen auch die Zoll - und Aorist-Einkünfte der Kronewachsen.
Die Einkünfte, welche in irgend einem civilisirtenStaate die Krone von ihren Ländereyen zieht, scheinenzwar keinem einzelnen Unterthan das mindeste zu kosten;sie kosten aber im Grunde der ganzen Gesellschaft mehr,als irgend ein anderes gleich großes Einkommen, dessendie Krone genießt. Es würde in allen Fällen demPublicum Vortheilhaft seyn, wenn der Krone diese ausihren Domänen entspringenden Einkünfte aus einer an-dern Quelle erseht, und jene Ländereyen unter das Volkvertheilt würden — eine Sache, die nicht besser alsdurch einen öffentlichen Verkauf jener Domäncngütergeschehen kann.
Die einzigen Ländereyen, welche in einem großen,civilisirten lind monarchisch regierten Staate der Kronegehören sollten, sind solche, die nur zum Vergnügenoder zur Pracht bestimmt sind, — wie zum Beyspiel
Parks,