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„der Waare immer dem Verlangen der Käufer entspre-„chen werde."
„Aber es giebt noch andere Berufsarten, die, ob„sie gleich in einem Staare nützlich und beynahe nothwen-dig sind, doch keinem einzelnen Individuum Verguü-„gen oder Vortheil bringen; und in Ansehung d r Per-sonen, welche sich diesen widmen, muß der Reg-nt„nothwendig ein ganz anderes Veifahren wadle». Er„muß zuerst zu ihrem Unterhalte auf öffenk'iche Kosten„beytragen; und er muß zweytenS, um derjenigen Ver-„nachlässigung ihrer Geschäfte, zu welcher sie leicht in„Versuchung gerathen könnten, vorzubeugen, emw.ver„außerordentliche Würden an solche Berufe-arten knüpfen,„oder eine lange Reihe einander untergeordneter Nung-„stusen mit einer strengen ?kbhangigkelt der Untern von„ihren Obern, bey denselben einführen, oder andere„zweckmäßige Vorkehrungen dazu machen. Zu dieser„Klasse gehören alle in Finanz- Militär - oder obrigkeit-lichen Aemtern angestellte Personen."
„Vielleicht kann man beym ersten Anblicke glauben,„daß auch der Stand der Geistlichen zu der ersten Klasse„gehöre; und daß, um Menschen zu Ergreifung dieses„Berufs, oder zu sorgfältiger Abwartung desselben zu„ermuntern, es eben sowohl, wie bey Aerzte» und Sach-waltern, an der Freygebigkeit und Dankbarkeit der„einzelnen Personen genug sey, die der kehre derselben„anhängen, und durch ihre geistlichen Arbeiten erbauet„und getröstet werden. Ohne Zweifel muß ihr Eifer und„Fleiß durch einen Bewegungsgrund, der immer im Ver-hältnisse mit beydem wächst,, sehr belebt wei den: und„sowohl ihre Geschicklichkeit in ihrem Berufe überhaupt,
«als