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dergleichen Ereignissen fast kein anderes Rektungsmitkel,als sie bürgerliche Obrigkeit zu Hülfe zu rufen, und vonihr zu begehren, daß sie ihre Gegner als Skörer des öf-fentlichen Friedens verfolgen, aus der Welt schaffen,oder aus dem Lande verjagen soll. So rief die römisch-katholische Geistlichkeit die Obrigkeit auf, um die Pro-'teitmiten, und die englische, um die Dissenters zu ver-folgen; und so lehrt überhaupt die Geschichte, daß jedeReligionspartey, wenn sie ein oder zwey Jahrhundertelang die Sicherheit einer durch Gesetze befestigten Herr»schafk genossen hat, unfähig geworden ist, sich gegeneine neu entstehende Secte, die ihren Lehrbegriff oderihre Kirchenzucht angriff, mit Kraft und Much zu ver-theidigen. Bey diesem Streite kann vielleicht die alteherrschende Partey die gelehrtere seyn, und bessere Schrift-steller ausweisen können. Aber in der Kunst, die Ge-müther des Volks zu gewinnen, in den Künsten, welcheProselyten machen, werden ihre Gegner immer dieOber-hand haben. In England sind diese Künste von derwohl begüterten Geistlichkeit der Herrschenden Kirche schonlängst vernachlässiget worden, und werden jetzt nur vonden Dissenters und den Methodisten geübt. Aber auchdie Lehrer der Dissenters haben viel von ihrem frommenEifer und von ihrer Thätigkeit verloren, seitdem an vie-len Orten durch freywillige Beyträge und Unterzeichnun-gen für ihr unabhängiges Einkommen'gesorgt worden ist.Viele von ihnen sind sehr gelehrte, einsichtsvolle und inaller Absicht achtnngSwürdigp Männer geworden; aberim Ganzen haben sie aufgehört, aufs Volk stark wir-kende Pre'iger zu seyn. Die Methodisten, obgleichnicht halb so gelehrt als sie, stehen weit mehr bey diesemin Achtung.