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mag den Unterricht des geschicktesten Puvatlehrers mitdein angestrengtesten Fleiße genutzt haben, und er kanndech keinen Anspruch darauf machen. Aus allen diesenverewigten Ursachen rührt es her, daß in den neuern Zei-ten Puvatlehrer eben der Wistenschaftcn, die auf Univer-sitäten gelehrt zu werden pstegen, als die aller unter sie Klassein der gelehrten Zunft angesehen'werden. Ein Mann vonKopf »nd Gelehrsamkeit kann schwerlich eine Laufbahnwählen, die ihm weniger Ehre oder Nutzen verspricht.Auf diese Weise haben die Fonds, mit welchen die Schulenuud Universitäten beschenkt worden sind, nicht nur denFleiß der öffentlichen Lehrer geschwächt, sondern eö auchbeynahe unmöglich gemacht, gute Puvatlehrer zufmden.
Gabe es keine öffentliche Lehranstalten: so würdekeine Wissenschaft und kein wissenschaftliches System ge-lehrt werden, wonach nicht eine Nachfrage vorhanden,das beißt, k essen Erlernung nicht nach den Umstandenund dem Geiste der Zeit, entweder nothwendig, oderschicklich, oder doch modisch wäre. Ein Puvatlehrerkönnte nie seine Rechnung dabey finden, entweder einewirklich nützliche Wissenschaft nach einem veralteten Sy-steme, und nach einer für fehlerhaft anerkannten Me-thode, oder einen mit dem Namen einer Wissenschaftfälschlich belegten Wortkram und Unsinn vorzutragen.Solche Systeme und Methoden können sich nirgends er-halten, als in den vom Staate zur öffentlichen Erziehungerrichteten Gesellschaften, deren Wohlstand und Einkom-men grcßkentheils von ihrem Ruft, und selbst von ihremFleiße unabhängig ist. Gabe es keine öffentlichenLehranstalten: so wäre es nicht möglich, daß ein Mann
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