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Inder Aufmerksamkeit, welche die alten Philosophenbey ihren Zuhörern hervorbrachten; — in der Herr-schaft, die sie sich über ihre Meinungen und Grundsätzezu verschaffen wußten, — in der Fähigkeit, die sie besas.sen, den Reden und Handlungen ihrer Schüler, einengewissen eigenen Geist und Charakter zu geben, — schei-ncn sie den Lehrern neuerer Zeiten weit überlegen gewesenzu seyn. In den neuern Zeiten ist der Fleiß der effent-lichen Lehrer, mehr oder weniger, durch alle die Um-stände geschwächt worden, welche ihre Lage von der vell-kommenern oder unvollkommenem Ausübung ihres Be-rufs unabhängig machen. Ihre Besoldungen sehen siegegen unbesoldete Lehrer, die mit ihnen in Concurreuztreten wollten, in eben das Verhältniß, in welchem einKaufmann, der eine ansehnliche Ausfuhrprämie er-hält, gegen einen steht, der denselben Handel ohne Prä-mie treibt. Wenn dieser seine Waaren auch ziemlichrim denselben Preis als jener absetzt: so kann er doch nieso viel als jener dabey gewinnen; und er bleibt unfehlbarein armer Mann, wenn er nicht gar dabey zu Grundegeht. Will er hingegen seine Waaren theurer, als jenerbegünstigte verkaufen: so wird er wahrscheinlichst» wenigeKunden finden, daß seine Umstände nicht viel dadurchgebest?, t seyn werden. In vielen Ländern sind die akade-mischen Würde»: überdieß für Personen, die als Gelehrtevon Profession ihr Glück machen wollen,— (und diemeisten, welche die Universitäten besuchen, sind solchePersonen) entweder durchaus nothwendig, oder doch zuihrem Fortkommen nützlich. Aber diese Würden lönnennur durch den Aufenthalt an Oertern, wo gewisse Lehr-austasten sind, und durch die Besuchung der Vorlest»»-gen öffentlicher Lehrer erhalten werden. Ein Mensch
mag