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kommenzu machen , als es ihm nur möglich ist. Beyeinigen 'Arten des Berufs, kömmt auch noch die Größeder Vvrtheiie, welche man sich, wenn man glücklichdarin ist, erwerben kann, hinzu; und diese belebt als-dann ohne Zweifel den Fleiß und die Thüftgkeit der we-nigen Personen, welche Muth und Ehrgeiz zu diesenLebensarten treibt, noch mehr. Doch sind diese Aus-»sichten auf große Belohnungen bey weitem nicht astendhalben nöthig, um erneu beharrlichen Fleiß und einegroße Anstrengung hervorzubringen. Die bloße Nach-eiserung und das Ringen mit Nebenbuhlern macht esauch oft, bey niedrigen Beschäftigungen, zu einem Ge-genstände des Ehrgeihes, vollkommen darin Zu seyn;und dieß allein kann die äußerste Anstrengung bewirken.Große Aussichten hingegen, allein und abgesondert vonder Nothwendigkeit sieis-ig-zu arbeiten, sind seltenhinlänglich, die Menschen zu großen Anstrengungen zubewegen. In England führe die Laufbahn eines Rechts-gelehrten, wenn man auf derselben glücklich ist, zu ei-nigen sehr hohen dem Ehrgeihe aufgesteckten Preisten;und doch, wie wenige Menschen, die schon durch ihreGeburt Ansprüche auf Vermögen und ein bequemesAuskommen hatten, sind in diesem Lande als RechtSge-lrhrte groß und berühmt geworden!
Die Dotirung der Schulen und Universitäten hakunvermeidlich beygetragen, die Nothwendigkeit des Flei-ßes bey den Lehrern, bald mehr bald weniger zu vermin- <dern. Ihr Unterhalt, insofern er von einem festen Ge-halte herkömmt, ist von der Geschickiichkeit, die sie inihrem Berufe erworbeu haben, oder von dem Glücke,mir welchem sie in demselben arbeiten, gänzlich unab-hängig.
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