Druckschrift 
3 (1799)
Entstehung
Seite
104
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scheu den beyden Gesellschaften) und die zwischen ih-nen und den Privatkausteuren, sie alle mit einander zuG >i! de gerichtet hätte. Dieses Gerücht wurde von dervsiindisch?» Gesellschaft selbst, bey ei'er folgenden Ge-leg.nheit, im Jahre 17ZO bestätiget: indem sie, dazudieser Z ik dem Parlamente der Verschlag gemacht wur-de , diesen Handei einer regulirken Gesellschaft zurVerwaltung anzuvertrauen, und ihn also auf gewisseWeift frey zu geben, sich in den stärksten Ausorückendagegen erklärte, und zum Grund, voruehmilü., du' Un-glück ichen Folgen ansuchte, die in jenem frühern Zeit-räume, aus d r Cuncurrenz mehrerer von einander un-abhängiger ostuidischen Haubelsuntcrnehmungeu entstan-den wären. In Indien > sagte» ste, wäre dadurch derPreis der Waaren so gestiegen, d ß sie des Emkauftnsnicht werth gewesen wären; und in England wäre derMarkt mit ostindischen Waaren dergestalt überführt wor-den, daß ste ohne allen Gewinnst hätten verkauft werdenmuss». Daß diese Concurrenz, durch eine reich-lichere Versorgung des englischen Marktes, den Preisder ostindischen Waaren, zu großem Vortheile desPublicums, merklich herabgejeht haben müsse, läßt sichleicht glauben. Daß sie aber den Preis der Waaren aufdem ostindischen Markte sehr solle vermehrt haben, istsehr unwahrscheinlich: indem alle die außerordentlicheNachfrage nach Waaren, welche jene Concurrenz ver-anlaßt haben kann, für den unermeßlichen Umfang desostindischen Handels, nur wie ein Tropft» Wasser imOcean gewesen seyn muß. Ueberdieß wirkt die ver-mehrte Nachfrage, wenn sie auch im Anfange die Preiseder Waaren erhöhet, init der Länge der Zeit, unanS-bleiblich auf Erniedrigung derselben. Sie muntert zur

Her-