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damahls für eben so vollgültig gehalten. Viele Jahrehindurch wurden sie daher von Schleichhändlern wenig inihrem Handel gestört. Ihr Kapital, welches niemals744,200 Pfund St. überstieg, — und wovon fünfzigPfund emm Antheil, oder eine Accie ausmachte, warnicht so ungeheuer groß, noch waren ihre Gestrafte soausgedehnt, daß sie für grobe Vernachlässigungen undV Hch-veudnngen einen Verwand, oder für große Ver-untreuungen einen Deckmantel geliefert hätten. Un-geachtet einiger außerordentlichen Verluste, die sie theilsdurch die Bosheit der holländisch - ostinvischen Gesellschaft,theils durch Zufalle litt, trieb sie doch, mehrere Jahrehinter einander einen Vortheilhaften Handel. In derFrüge der Zeit aber, als die Grundsätze einer freyen Ver-fassung besser eingesehen wurden, fing man an zu bezwei-feln, ob ein königliches Patent, durch keine Parlamentö-acte bestätigt, irgend jemanden ein ausschließendes Pri-vilegium geben könne. Die Entscheidungen der Ge-richtshöfe über diese Frage waren nicht gleichlautend, son-Lern wechselten, mit dem steigenden oder fallenden Anse-hen der Regierung, und mit den Meinungen und Lau-nen des Zeitalters. — Unterdessen vermehrte sich dieAnzahl der Schleichhändler, und brachte, gegen dasEnde der Regierung Karls des zweyten, wahrend derganzen Regierung Jakobs des zweyten, und wahrendeines Theils der Regierung Wilhelms des dritten, dieGesellschaft in große Verlegenheit. , Im Jahr 1698wurde dem Parlamente der Vorschlag gemacht, daß derRegierung zwey Millionen Pfund St. für acht vomHundert Zimen, vorgeschossen werden sollten, wen» da-für die, weiche das Gt-ld unterzeichneten, zu einer neuenvsiindischen Handelsgesellschaft, mit ausschließendem Pri-
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