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großen Ausgabe besreyek, zu der andere auf Actien er«richtete Handelsgesellschaften genöthigt sind. Aber siehatte ein unermeßliches Kapital, unter eine unzähligeMenge von Eigenthümern vertheilt; und es war alsonatürlicher Weise nichts anders zu erwarten, als daßThorheit, Nachlässigkeit und Verschwendung in der gan«zen Verwaltung ihrer Angelegenheiten herrschen würde.Bis zu welcher Ausschweifung und mit wie viel Schel-merey ihr Acnenspiel sey getrieben worden, ist allgemeinbekannt: und dasselbe zu erklären, würde mich von mei-nem Gegenstände ganz abführen. Ihre Handels - Ent-würfe waren nicht besser angelegt. Das erste Geschäft,in welches sie sich einließ, war der Handel mit Neger-sklaven nach dem spanischen Amerika, welches Land sie,(vermöge des sogenannten Assiento-Trackatö, der mitdem Utrechter Frieden zugleich geschlossen wurde) mitdieser Waare ausschließend zu versorgen das Recht hatte.Aber da man von diesem Handel keinen großen Gewinnerwartete, indem die portugiesischen und französischenHandels-Gesellschaften, denen dieser Handel, unter ebenden Bedingungen zugestanden worden war, zu Grundegegangen waren: so wurde der englischen, gleichsam zurSchadloshaltung erlaubt, jährlich ein Schiff von einerbestimmten Tonnenzahl, zum direkten Handel mit demspanischen Amerika abzusenden. Unter den zehn Rei-sen, die diese jährlich abgesandten Schiffe zu machen dieErlaubniß erhielten, soll eine, — die, welche dasSchiff, die königliche Cawline, im Jahr I?zrmachte, der Gesellschaft einen sehr ansehnlichen Ge-winnst gebracht, bey allen den übrigen aber soll sie mehrverloren, als gewonnen haben» — Die Factoren undAgenten der Gesellschaft schrieben diesen schlechten Erfolg
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