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je gewagt,' mit der Hndsonsbay-Gesellschaft in Concur-renz nach jenen Gegenden zu handeln. Die Gesellschafthat also, so lange sie dauert, einen wirklich ausschließen-den Handel genossen, wenn sie auch gleich vielleicht nachden Gesehen, kein volles Recht zu Ausschließung ande-rer Kaufleute besaß. Zu allem dem kömmt, daß dasmäßige Kapital der Gesellschaft, so viel man weiß, un-ter eine kleine Anzahl von Eigenthümern vertheiltest.Aber eine auf Artien errichtete Gesellschaft, die ein mä-ßiges Kapital, und eine kleine Anzahl von Theil ehmernhat, kömmt der Natur einer PrivakhandelSgesellschaftsehr nahe, und kann fast mit demselben Grade von Auf-merksamkeit und Sorgfalt ihre Geschäfte betreiben, alsdiese. Man hat also nicht Ursache, sich darüber zu wun-dern , daß die Hudsonsbay-Gesellschaft, die in dieservorkheilhasten Lage war, bis auf die Zeit des lehrenKrieges, ihren Handel mit einem ziemlich guten Erfol-ge geführt hat. Doch sind ihre Gewinnst? gewiß niedem beygekommen, was der jüngst verstorbene Ddb-bes sich davon vorgestellt und dem Publikum vorgespie-gelt hat. Ein anderer Schriftsteller von weit richtige-rer Beurtheilungökrast und mehr nüchternen Ideen, Zln-derson, in seiner. Geschichte des Handels, bemerkesehr treffend, daß selbst die Rechnungen, die Dobbesvon der Ein - und Ausfuhr der Gesellschaft während meh-rerer Jahre giebt, — wenn man abzieht, was aufaußerordentliche Gefahren und Ausgaben der Gesellschaftgerechnet werden nuß,— ihren Gewinnst nicht als be-neidenswerth darstellen, und daß er nach denselben we-nigstens den gewöhnlichen Handelsgewinns! nicht übertrifft.
Die Südsee-Gesellschaft halte keine Festungen undBesatzungen zu unterhalten, und war also von EineeSmith Unters, z. Th. G großen