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3 (1799)
Entstehung
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den Erpressungen und den Gewaltthätigkeiten der spani-schen Regierung zu; aber vielleicht lag die Schuld mehran der Verschwendung und der Untreue dieser Faetörenund Agenten selbst, wovon einige, sogar in einemJahre, zu großen Reichthümer» gekommen seyn sollen.Im Jahr l7Z4 kam die Gesellschaft mit einer Bitte beymKönige ein, daß ihr erlaubt werden möchte, über denHandel und die Tonnenzahl jenes von ihr noch Südame-rika jährlich auszusendenden Schiffs, in Rücksicht auk dengeringen Gewinnst, den sie damit machte, nach ihremGefallen zu verfügen, und vcm Könige von Spaniendie Schadloshaltung, die von ihm für das nicht gebrauch-te Privilegium zu erhalten stünde, anzunehmen.

Im Jahre 1724 hatte die Gesellschaft den Wallfisch,fang unternommen. Darüber hatte sie nun zwar keinausschließendes Privilegium; aber es scheint doch, daß,so lange sie sich damit abgab, kein anderer britti'sckerUnterthan sich in diese Fischerey eingelassen habe. Un-ter den acht Reisen, die ihre Schiffe nach Grönlandmachten, war nur Eine, die ihr Gewinnst brachte,und bey den übrigen verlor sie. Als nach der acbtm undlehren Reise sie ihre Schiffe, Verrathe und Werkzeugeverkaufte, fand sie, daß ße an diesem Handelszweige,Kapital und Zinsen zusammengerechnet, mehr als2Z7,ooo Pfund St. verloren harte.

Im Jahr 1722 bat die Gesellschaft das Parlamentum die Erlaubniß, ihr ungeheueres Kapital von mehrals zz Millionen, 800,000 Pfund St., welches sieganz der Regierung vorgeschossen hakte, in zwey gleickeTheile zu theilen. Die eine Hälfte, oder mehr als 16Millionen und 900,000 Pfund St. sollten hinführo an-

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