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mer von heimlichen Feinden umgeben, die er nicht ge.reize Hot, die er ober doch nicht belanftigen kaun, undvor deren Ain.raffen inn nur der machtiye Arm der bür-gerlichen Obrigkeit, der immer zur Bestrafung dersel-ben aufgehoben ist, zu schützen vermag. Eigenthumalso, und das Anwachse» desselben ist eS eigentlich, wasdie Errichtung einer bürgerlichen Regierung so unum-gänglich nothwendig macht. Dw, wo es gar kein Ei-genthum giebt, oder wo das vorhandene nur das Er-zeugnis d r Arbeit von zwey oder drey Tagen ist: dabraucht es sehr wenige Anstalten für die Einrichtung ei-nes bürgerlichen Regimencö.
Wenn eine Regierung statt finden soll: so mußeine Unterordnung unter de» Menschen vorhanden seyn.Diese findet sich aber natürlicher Weise und stufenweiseei», so wie die Regierung mehr und mehr nothwendigwiid; das heißt, so wie mehr und mehr Eigenthum indie Gesellschaft kömmt.
Die Ursachen, oder Umstände, welche natürlicherW'ise die Menschen einander unterordnen, oder welche,vor Errichtung aller bürgerlichen Verfassungen, einigeMenschen über ihre Brüder erheben, scheinen mir fol-gende vier zu seyn.
Die erste ist der Vorzug an persönlichen Ei-genschaften, es sey an Schönheit, Stärke und Be-hendigkeit deü Körpers, oder an Weisheit und Tugend,an Klugheit, Tapferkeit, Mäßigung und Gerechtigkeitder Seele. Die körperlichen Eigenschaften allein, wennsie von den Eigenschaften des Geistes nicht unterstütztwerden, geben in jeder Periode der Gesellschaft, dem
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