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feuchten ben SSortfjcil, baff habet fein Gffftg'oerloren gebet Sic ©pähne bürfen nicht jn feftjufammengebutdt werben 5 an ben ©eiten beS gafefeS jeboeb feftcr als in bev SJtitte, weit [ich bieglhffigfeit fonji fchneller längs bem gaffe hinabjie&eit würbe. Sie ©pähne oerfdilucFen fet)v oiet(Säure, imb man muß baber fo lange guten S'ffigauffd)ütten, bis berfetbe eben fo fauer wieber ablauft.
Sft bie ©iebbütte cingcfefet, fo wirb bev Secfelaufgelegt ober ber ffioben eingefugt imb bie Steifeangetrieben, bev SScrbichtungSapparat aufgerid;tetunb bie gugen gut »eritricben.
Seljt Faun ber betjerne Tridjtevauf baS ©rabirfaßober auf ben güllapparat gefegt, imb baS ©ffEggutein*gefüllt werben, borauSgefetjt, baß baffetbe, fo wie bie (§f=figffube, auf bie crforberlicbe Temperatur erwärmt iff.
Sin bem Stbfchnitt „§3on bem gfftggut" ift be=reitS erwähnt worben, baff fiel) auf ben Röbelsfpähnen bie in bem ©ffiggut enthaltenen ©djleintstheile ic. ablagern, nach einiger Seit bie ßircufastion ber Suft jforen, jur gäulniß bisponireu unbbie ©pähne unbrauchbar machen. SBenn man biesfern llebelftanbe nicht geitig genug porbeugt, fobefommt ber ©ffig einen fchimmetigen ©efdjmacf,unb bann ift e§ bie ßikbjfe Seit, bie ©pähne l;crsauSjune&men, in großen SSutten mit Faltern SBaffet■mittetjf eines S3efenS ju wafchen, bann auSjuFoseben, unb fie, wie beim erjten Slnftetlen, mit vei*