3) Gustav Werner,
4) Carl Philipp Otto.
Diese verkauften gleichzeitig mit ihrem Onkel, dem Oberstlieutenant Grafen Carl von Schwerin, ihreBesitzantheile an Spantekow an den Grafen von Zieten-Schwerin, und als jene fünf durch den Tod des FriedrichHugold 1868 dessen Lehnserben wurden, verkauften sie auch dessen '/ 6 Kopftheil an den Grafen von Zieten-Schwerin. Curt Otto Philipp, welcher 1849 starb, wurde von seinen Brüdern, dem Schwedischen HofmarschallAdolph Henning und Wilhelm Ludwig Grafen von Schwerin beerbt, und als Letzterer 1867 starb, vereinigteAdolph Henning den y 2 Kopftheil in seiner Hand und verkaufte ihn 1870 an den Grafen von Zieten-Schwerin.
II. in dem Hause Schwerinsburg.
Der Landrath a. D. Carl Wilhelm Ludwig Heinrich Graf von Schwerin-Putzar starb 1839 und tratenin seinen Kopftheil die beiden Söhne, der nachmalige Minister Maximilian Heinrich Anton Carl Curd undVictor Friedrich Wilhelm Luther, Letzterer seit 1858 Vertreter der Familie Schwerin im Herrenhause.
Im Jahre 1845 starb Ludwig Heinrich Ernst Bogislav Curd Graf von Schwerin und fiel sein Kopf-theil den anderen 4 Kopftheilen dieser Linie hinzu.
1853 verstarb der Generallandschaftsrath Carl Christoph Adolph Georg Graf von Schwerin-Busow undhinterliess seinen nunmehr 1 '/ 4 Kopftheil betragenden Antheil an Spantekow seinen ihn überlebenden 4 Söhnen.
1) Gustav,
2) Albert Julius Carl,
3) Hellmuth Friedrich Dettlof,
4) Bernhard Hellmuth Wilhelm
und seinem Enkel Ulrich Carl August Friedrich, Sohn des vor dem Generallandschaftsrath verstorbenenGrafen Hermann Heinrich Carl Curd von Schwerin.
III. in dem Hause Walsleben.
Nachdem 1832 Carl Ludwig Ernst Graf von Schwerin verstorben, traten in den Genuss der Früchteder Reluition seine beiden Söhne
1) Ottomar Carl Fabian,
2) Otto Julius Alphons.
Letzterer starb als Preuss. Major a. D. 1862 und hinterliess seinen '/ 2 Kopftheil seinen 4 Söhnen
1) Carl Heinrich Otto Alphons Ludwig,
2) Max Guido Otto,
3) Edmund Felix Otto,
4) Otto Ernst Hugo.
Edmund (ad 3) verkaufte seinen '/ 6 Kopftheil 1870 an seine drei Brüder.
IV. in dem Hause Dargibell.
In den Kopftheil des 1829 verstorbenen Landraths Moritz Friedrich Wilhelm von Schwerin traten nachbeendeter Reluition als erste Besitzer seine Söhne
1) Otto Wilhelm Carl von Schwerin, Preuss. Major a. D.,
2) August Ludwig Moritz von Schwerin auf Dargibell.
Ersterer verkaufte die Hälfte seines '/ 2 Kopftheils 1857 an seinen Sohn Otto Wilhelm Carl Engel-hard, der ihn in demselben Jahre an Wilhelm Ludwig von Schwerin-Janow veräusserte. Von Letzteremerbte ihn 1865 dessen Sohn Albert Julius Graf von Zieten-Schwerin. Die andere Hälfte seines '/ 2 Kopftheilsverkaufte Otto Wilhelm Carl von Schwerin 1858 an Carl Grafen von Schwerin auf Mildenitz, welcher ihn1869 an den Grafen von Zieten-Schwerin vertauschte und zwar gegen dessen von dem Grafen Wilhelm vonSchwerin-Göhren erkauften V 4 Kopftheil aus der Wolfshagen'schen Linie.
August Ludwig Moritz von Schwerin auf' Dargibell starb 1857 und folgte ihm in seinen halben Kopf-theil sein Sohn Carl Heinrich Friedrich Wilhelm Bernhard von Schwerin, welcher 1860 mit Hinterlassungzweier Söhne,
1) Wilhelm Ludwig August Otto Ludolf,
2) Friedrich Carl Bogislav,
verstarb. Ersterer verkaufte seinen '/ 4 Kopftheil 1869 an den Grafen von Zieten-Schwerin.
V. in dem Hause Wendisch-Willmersdorf.
Friedrich August Carl Leopold Graf von Schwerin starb 1836; es erbten seinen Kopftheil seine Söhne
1) Christian Ludwig Friedrich Wilhelm Graf von Schwerin, der 1858 mit Hinterlassung einesSohnes als Lehnserben, des Friedrich Curd Alexander, starb,
2) Ludwig August Leopold Graf von Schwerin auf Bohrau, welcher 1863 seinem einzigen ihnüberlebenden Sohne Curd Fabian Emil Friedrich seinen '/ 2 Kopftheil an Spantekow hinterliess.
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