Druckschrift 
2 (1802)
Entstehung
Seite
115
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Von den Punschen. uz

den, dann gießt man ihn durch ein Sieb in dieTerrine mit einer Vouteille guten Arac, einerBouteille Rheinwein und einer Bouteille Franz-wein, und zieht es mit einem Löffel auf. Ister zu stark, so kann man noch ^ Maß Wassernachgießen. , Man füllt ihn in Bouteillen, setztsie in Eis oder kaltes Wasser und läßt sie ansechs Stunden stehn.

2. Champagner-Punsch, kalt.

Man reibt zwölf Citronen auf 2^ PfundZucker ab, drückt sie durch ein Sieb- in die Ter-mine. Man nimmt, wenn sie vorzüglich gut sind,nun noch sechs Stück dazu, widrigenfalls mußman zwölf Stück nehmen. Darüber gießt maneine Vouteille Rheinwein. Nun nimmt maneinen Theekopf voll recht starken Thee, laßt ihnkalt werden und gießt ihn auch dazu, nebst ei-ner Bouteille Arac, Z Bouteille Rum, zweyBouteillen Champagner-Wein; Z Muskaten-Nuß, die gerieben ist, wirddazu geworfen undaufgezogen. Er wird nun in BoUteillen gefüllt,und in Eis oder Wasser gestellt.

z. Kalter Punsch von Ananas.

Zwey Ananas reibt man auf zwey PfundZucker, nebst vier Citronen ab und drückt zwölfH 2 Citronen