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meister. Ihre Arbeiten sind der Erfolg der rheinischen Heimatschutzbewegung unddes Deutschen-Werkbund-Gedankens. Es würde den Rahmen dieser Übersichtsprengen, wollte ich sie alle hier aufzählen. An erster Stelle müssen in Düsseldorfgenannt werden Fritz Becker und Karl Wach. Becker, ein ausgezeichneter Aka-demikerlehrer. Seine Wohnbauten zeichnen sich aus durch praktische Innenanlageund Sinn für städtebauliche Gruppierung (Bild S. 160). Wach, oft genannter Preis-träger auf öffentlichen Wettbewerben, hat unter recht eigenwilligen Wünschen derBauherrin das Phoenix-Verwaltungsgebäude auf der Eiskellerbergbastion in Düssel-dorf erbaut, dessen nach der Straße abgeschlossener Hof mit seinen verschiedenen,durch Treppenanlagen ausgeglichenen Geländeunterschieden voll malerischer Bilderist (siehe S. 121b u. 122). In Duisburg hat die städtische Bauverwaltung unter derLeitung des Beigeordneten Pregitzer und der Bauräte Bräuhäuser und Dietersehenswerte Bauten aufführen lassen, Stadion, Friedhofskapelle und Leichenhalle,Schulen usw. (Bild S. 162b). — In Essen stammt vom Beigeordneten Bode dasBürohaus Glückauf, und GeorgMetzendorf wußtein anheimelnden Wohnhäuserndie Strenge des Backsteinmaterials mit seinen süddeutschen dekorativen Neigungenzu versöhnen (Bild S. 162a). — Dann Köln. Im Herzen der Altstadt hat EmilFelix mit großem Geschick in den kleinen Gülichplatz sein Haus Neuerburg hin-
Köln — Gülichplatz.
Haus Neuerburg. Architekt Emil Felix.