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1 (1911) Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts : mit Index
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Tatwine von Canterbury und Eusebius. 207

36,340 ff. bemerkte und wie, unabhängig hiervon, durch Hahn (Forschungen z.d. Gesch. 26, 619624) vollständig erwiesen wurde. 1 ) Möglich ist übrigensauch die Benutzung des Physiologus, den ja auch Aldhelm in seinen Rätselnverwertet. Da die anzugebenden Merkmale bei diesen Rätseln sich häuften,hat Eusebius die Vierzahl der Verse, die er sonst nur N. 34 nicht inne-hielt, meist verlassen. Übrigens ist, wie bei Tatwine, auch bei ihm dieProsodie besser als die Metrik, die eine ganze Reihe schlechtgebauter Verseaufweist.

Ausgaben: Griles, Anecdota Bedae Lanfranci et aliorum etc. p. 54. Ebert a. a. 0.S. 4256. Kritisches: Buecheler, Rhein. Mus. 36, 340. Eine Gesamtausgabe der Rätsel-poesie der Angelsachsen wäre sehr notwendig. Vgl. auch Manitius, Wiener SB. 112,610614.

*) Und zwar ist benutzt Et. 12 c. 27. Ebert S. 27 hatte irrtümlich an Plinius undSolin, die Quellen Isidors, gedacht.