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Auf der Brust sieht man eine Ballerine, zwei Sterne, zweiKreuze, eine Kette und einen Anker; auf dem linken Arm: einViva l'ltalia mit dem Bildnis Garibaldis, einen Adler, einen Engel,ein Allerkeiligstes, ein M. G., 1884, T. T., einen Kometen, eineKette, einen Bersagliere (Alpenjäger), eine Ballerine, einen Briganten-kopf, ein Pferd; und sogar die linke Hand hat er mit einem G. S.,einem Revolver und dem Worte Vita (Leben), hinter welchem T. T.steht, verziert; auf dem Daumen zwei kleine Dolche und auf demkleinen und dem Ringfinger zwei Ringe; auf dem rechten Arm:den St. Markus-Löwen mit der Unterschrift Viva la libertä, Assicu-razione di Venezia (Es lebe die Freiheit, venetianische Versicherungs-gesellschaft), einen Kriegerkopf, einen Teufel, der ein Mädchen aufden Schultern trägt mit der Umschrift Non ti fidar di me se cuornon hai (Trau mir nicht, wenn du kein Herz hast), ein Armbandund eine Ballerine, die einen Reifen in der Hand hält. Aufder rechten Hand befinden sich ferner zwei kleine Dolche miteiner Kette.
Traversa hat sogar die Beine tättowiert. Auf dem rechtenerblickt man den Namen Traversa Tommaso und ein Schiff mit derUnterschrift: Corazata, Viva la Republica e morte ai topi (Panzer-schiff, Es lebe die Freiheit und Tod den Ratten), eine Vase mitzwei Blumen, zwei Äxte und das Wort Italia, einen Schmetterling,eine Kette mit Anker, ein nacktes Mädchen, ein Allerheiligstes undeinen Männerkopf; auf dem linken Bein einen Vogel, einen Anker unddahinter geschrieben: Piangete dorne e lagrimate forte, ölte una formaconie questa . . . non la troverete fino alla morte (Klaget, ihr Frauen,und weinet sehr, Formen wie diese da . . . seht ihr euer Lebtagnicht mehr), eine Schlange, die Sonne, einen Dolch, ein Kreuz, nocheine Schlange, noch ein Pferd, eine halbe Sonne, einen Krieger, dermit dem Schwerte eine Schlange tötet, noch ein Kreuz, noch einenAnker, F. P P D F. und ein Herz; ein Armband.
Sogar die Rute des männlichen Gliedes zeigt Spuren vonTättowierungen.
Genau nach den Aussprüchen der neuen Schule führte derkönigliche Staatsanwalt diese Tättowierungen als Merkzeichen derCriminalität und der Zugehörigkeit zu einer Bande an.
4. S3 r mbolische Tättowierung und Verbrechertum.—Der wichtigste von allen bis heute studierten Fällen von Tättowierungist derjenige San tangelos.
„Francesco Spiteri, schreibt Dr. F. Santangelo (Pisani,Palenno, 1892), kam im Mai des vergangenen Jahres wegen links-seitiger Pleuritis in das Hospital S. Saverio. Umstehend seineAutobiographie.