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den anderen europäischen Rassen fanden sie Anutschin, Virchow,
Gruber im Verhältnis von 15°/oo, dagegen haben
die mongolische Rasse 37 %o
.. malaysche „ 37 ,,
„ Papuarasse 86 „ .
„ Negerrasse 124 .,
,, australische und tasmanische Rasse 157 .,
aufzuweisen.
Es zeigt sich inbetreff dieser Anomalie demnach eine gewisse
Verwandtschaft zwischen Irrsinnigen und Verbrechern; diese beiden
Klassen scheinen sich vom normalen Typus zu entfernen und sich
mehr den Wilden zu nähern.
7. Nasenbeine. — Dr. Valenti (Ossa söprannumerarie delnaso in im ladro) beobachtete am Schädel Nr. 385 des anatomischenMuseums zu Pisa — er rührte von einem Diebe her — eine Varietätder Nasenbeine, die ich für bemerkenswert erachte, weil sie vonden bis dahin beschriebenen Varietäten abweicht.
Fig. 1. — Die Zeichnung zeigt vier überzählige, von den umgebenden Knochen deutlichgeschiedene Nasenbeine.
a) seitliche überzählige Knöchelchen, homolog dem oberen Teil der iucisiven Knochen (?)
b) mediane überzählige Knöchelchen (Mayers Internasalknochen), homolog dem Pränasal-knochen der Zahnarmen.
Vor allem muss hervorgehoben werden, dass dieser Schädelvon einem wegen Diebstahl verurteilten Individuum (U B., ge-bürtig aus Pontedera, Prov. Pisa, männlichen Geschlechts, 19 Jahrealt) herstammt, und dass er noch viele andere Anomalien aufwies,wie Fossa occipitalis media, beiderseitigen Processus paramastoideus,Schliessung des Canalis suborbitarius, die Spinae para-alveolaresdes Oberkiefers ausserordentlich stark entwickelt, Glivus naso-alveolaris der birnförmigen Nasenöffnung, lemuruiische Apophysen