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Die Gegenstände, welche bis jetzt in diesen Ruinen ge-funden worden sind, gehören mehr den notwendigstenhäuslichen Bedürfnissen, als dem Luxus an, und bestehenaus Haufen von Scherben grob gearbeiteter irdener Gefässe,aus wenigem kupfernen und vielem eisernen Hausgeräthe,und aus einer grossen Anzahl von Münzen, grösstentheilsvon Kupfer und aus der spätem Zeit von Diokletian bisHonorius.
Ueberreste einer Befest igung hat der Verf. nicht gefundenmit Ausnahme eines doppelten Walles und Grabens, die sichan dem östlichen Ende dieser Ruinen befinden, und von demstumpfen Thurme bis in das Wäldchen von Wederalh gehen.Nach Aussage der Landleute soll dieser doppelte Erdauf-wurf sich südlich bis an die sumpfigen Wiesen, worin die"t£t Hauptquelle der östlichen Dhrone liegt, fortgesetzt haben,üfid crsfcjrtn neuerer Zeit bei Urbarmachung des Landesgeebnet™orden sein. Da an den übrigen drei Seiten derrömischen Ruinen, auch an den Stellen, wo das Land nochnicht urbar gemacht worden ist, keine Spuren von derFortsetzung dieses Erdaufwurfs vorhanden sind, so scheintderselbe dem Mittelalter seinen Ursprung zu verdanken undnebst dem stumpfen Thurme die Bestimmung gehabt zuhaben, die neuere Strasse zu sperren, welche sich hier inmehrere Arme, theils nach dem Rheine, theils nach derMosel und Saar, fheilt. Was jenen halb zerstörten Thurmbetrifft, den man gewöhnlich als einen Rest der römischenUmfassungsmauern ansieht, so gehört derselbe seiner Bauartnach dem Mittelalter an, und wird in alten Urkunden alsWaclitthurm bezeichneit. Er hat ganz isolirt gestanden undes finden sich nirgends Spuren, dass sich eine Mauer anihn angeschlossen habe.
Aus dem Gesagten lässt sich mit Grund vermulhen, dassder hier gestandene römische Ort keine Militairstation ge-wesen sei, und seine Entstellung der Frequenz der Strasse
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