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F. W. Schmidt's hinterlassene Forschungen über noch vorhandene Reste von den Militairstrassen, Befestigungen, Aquäducten etc. der Römer in den Rheinlanden
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geführt zu haben, die gegenwärtig mit Erde bedeckt sind.Das eigentliche Monument ist 5' 10" hoch und breit, undhat vor sich bis zum Abfall gegen die Wiese eine ebeneFläche von c. 6'. Die in die Felswand gehauenen Löcherüber dem Bilde haben offenbar zum Einsetzen von Balkengedient, welche ein über dem Monumente errichtetes Dachtrugen, Die Ausführung war, so viel sich aus den Ueber-resten noch erkennen lässt, nur miüelmässig. Der Stierkniet mit dem rechten Vorderfusse auf einem Steine, oderAltare, und unter ihm sitzt ein Löwe. Ueber der obernEinfassung, zu beiden Seiten, sind zwei sehr beschädigteFiguren, wovon die eine einen Baum darzustellen scheint,zwischen dessen Zweigen eine menschliche Figur sitzt; dieandere Figur ist stehend.^-4^*'^ Dem Monument gegenüber, auf.der rechten Thalhöhe derWiese, befinden sich Ueberreste von römischen Gebäuden,wo vieldjf Münzen, Utensilien etc. gefunden werden. DasDorf Schwarzerden liegt einige hundert Schritt südöstlichvon diesen Ruinen. In dem Thale, welches sich von Schwarz-erden nach Pfeffelbach herabzieht, werden viele römischeAlterthümer gefunden. Bei dem nordwestlich davon gelegenenDorfe Fraisen sind schöne römische Bäder aufgedeckt worden.

12. Römerstrasse von Metz über Narbefontaine

und den Herappel nach dem Wörschw eiler

Kloster, und von da wahrscheinlich nach

Mainz.

Diese Strasse ist weder in dem Itinerar noch auf derPeutingerschen Tafel angegeben Von Metz bis Narbefon-taine ist dieselbe von dem Verf. nicht bereiset worden.Letzterer Ort, wo noch viele römische Alterthümer gefundenwerden, scheint die erste Etappe von Metz aus gewesenzu sein. Von Narbefontaine wendet sich die Strasse überBuschborn, lässt St. Avold rechts liegen, ist bei Hommerich

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