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5. Mili tairs trasse von Trier über Föhren, Esch,
Olk en ba cli, Hontheim, Driescii, Maien nach
Andernach.
Diese wegen ihrer Richtung so interessante Strasse, dievon Ehrang bis jenseits Kaisersescb noch durchaus sichtbarund zum Theii wohl erhalten ist, findet sich weder im Ili-»erar noch auf der Peulingerschen Tafel, und ist auch inneueren Nachrichten nirgends bemerkt.
Sie ist von der Moselbrücke bei Trier in der Richtungder gegenwärtigen Chaussee über ßiewer gegangen. Wodiese sich links nach Ehrang wendet, ging die Römerstrassegerade aus , und führte unterhalb Ehrang über die Kyll.Am linken Ufer dieses Flusses wird sie zuerst sichtbar,führt hier zwischen einer römischen Grabstätte durch undschneidet bei der Milo-Kapelle die Chaussee. Oberhalb derQuiiit hat sie über den Bach und von da in der Richtungder Chaussee bis auf die Höhe geführt, wo sie links vondieser abgeht, und sich auf der Höhe des Milowaldes fortund nach Föhren herabzieht. Von diesem Orte lässt sieden tiefen Einschnitt, der nach Hetzerath herabgeht, rechts,schneidet nördlich von diesem Orte die Chaussee, führt aufdem flachen Rücken fort und über einen kleinen Bach nachder gegenwärtig zerstörten uralten Brücke über die Salmoberhalb Esch. Von dieser Brücke geht sie unter dem Na-men der Bengeier Strasse 69 ), ohne einen Ort zu be-rühren, die Höhe hinauf, auf derselben westlich und nord-östlich von Polbach fort, längs des Haardtwäldchens, undführte, an der nordwestlichen Abdachung des StifFelberges, öst-lich von Haardt und Altrich, oberhalb Platten auf der jetztebenfalls verschwundenen Pfefferbrücke über die Lieser, undzwischen Wingeror und Wahlholz in gerader Richtung nach
62) Von einem Dorfe in der Nähe Namens Bengel am Alfbache.
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