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nach dem Heidenpütz 173 ). Sie ist von der Brücke in Gräfen-dhron bis durch *den Strulhbusch noch siclitbar, zum Theilnoch wohl erhalten. Von da bis in die Nähe des Heiden-pütz, wo sie auf eine längere Strecke über eine sandigeHaide führt, ist ihre Richtung nur noch an den herumliegen-den Steinen zu erkennen.
Richtung B der Römerstrasse von Trier überNeumagen nach dem Heiden putz.
Dieser Arm der Strasse scheint von Trier in der Richtungder gegenwärtigen Chaussee über Ruwer nach der SchweicherFähre geführt zu haben. In dieser Entfernung sind üeber-reste davon nicht mehr vorhanden. Die ersten Spuren findensich in dem Wege, der unter dem Namen des Kimweges 173 )in gerader Richtung von der Schwacher Fähre, an Kirsctf^jL--und Longuicli vorbei, bei der Louguicher Mülile^über denFellerbach, von da durch die Felder von Riol 17 ^piiiu Meh-
172) Vgl. ebend. H. XVI. S. 68.
173) Ea ist bereits früher bemerkt worden, dass auch die beidenKömerstrassen , welche von Trier auf beiden Seiten der Mosel
nach Metz führen, in der Umgegend „Tümweg", „Kimstrasse" -. *Voder „hohe Kemm" genannt werden.
174) Riol oder Rigol, 3 Stunden unterhalb Trier, ist das von Taeitus(hist. IV. 71) genannte Rigodulum, wo Vespasians FeldherrPetilius Cerealis, während des batavisehen Krieges (im Jahren. Ch. 71), die Trevirer unter Valentinus schlug. Nachdemdas Heer der Verbündeten unter Tutor bei der Binger Brückevon Sext. Felix geschlagen und zerstreut worden war, hatteValentinus, wahrscheinlich um Trier zu decken, eine Stellungbei Rigodulum genommen, welches in dem Thale zwischender Mosel und den steilen Höhen gelegen ist, die sich von derMündung des Feilerbaches bis Mehring gegenüber in einemHalbkreise um den Ort herumziehen, und diese Stellung durchGräben und Felsraassen, nach gallischer und germanischer Sitte
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