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F. W. Schmidt's hinterlassene Forschungen über noch vorhandene Reste von den Militairstrassen, Befestigungen, Aquäducten etc. der Römer in den Rheinlanden
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steilen linken Thalrande des Fellerbaches hinab in den Wegvon Trier nach Oberfell und mit diesem nach letzterem Orte.In dieser Strecke ist sie zum Theil noch wohl erhaltenund durchgängig sichtbar. Unterhalb der Vereinigung derverschiedenen Bäche, welche in Oberfell zusammenfliessenund den Pellerbach bilden, ist sie über letztern gegangen,hat durch den nördlichen Theil von Oberfell und von daauf der rechten Seite des Saarbaches aufwärts geführt, wienoch einzelne Ueberreste zeigen. Wo der Saarbach C 3 A Stun-den oberhalb Oberfell) sich südlich wendet, verlässt sie dasThal desselben, zieht in gerader Linie über die bewaldeteAnhöhe, 850 Schritt südlich von dem Viehhause, und senktsich an dem Galgenberge nach der Büdlicher Brücke herab.Sie ist in dieser ganzen Entfernung noch 4 bis 6' über denBoden erhöht und mit uralten Eichen bewachseu. Wo diegegenwärtige Büdlicher Brücke steht, hat sie über die west-liche Dnrone geführt. Ueberreste einer römischen Brückesind nicht mehr vorhanden. An dem steilen rechten Thal-rande der westlichen Dhrone, der Büdlicher Brücke gegen-über, sind die Spuren dieser Strasse verschwunden. Erstweiter oberhalb, wo der Abhang weniger steil ist, wird siewieder sichtbar, und zieht in ununterbrochenem Zusammen-hange, 4 bis 6' über den Boden erhöht, auf der Höhe zwischenBreit und Talling, an mehrern hohen Grabhügeln vorbei,nach dem nördlichen Theile des Haardwaldes. In diesemWalde, gegen 200 Schritt südlich von den Berger-Wacken 169 ),

1G9) Die Berger-Wacken sind zum Theil an 100' hohe, auf der Höheganz isolirt stehende Q uarzfelsen, die mehrere hundert Schrittim Umfange haben und sich eine halbe Stunde südwestlichvon dem Dorfe Berg-Licht im nördlichen Theile des Haard-waldes befinden. Wegen ihrer Höhe ragen sie weit über dieBäume des Waldes hervor, werden weit gesehen, und erscheinenaus der Ferne als die Thürme nnd Zinnen einer alten Burg.

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