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Die Niederung südlich vom Trompeter füllt sich bei jedemhohen Rheinstande mit Wasser ; im Jahre 1837 stieg das-selbe bis in die untere Etage des Trompeters, und zerstörtedie Chaussee. Unmittelbar bei dem Trompeter fängt diehohe Strasse an und ist bis zu dem Hause Adam Leven,wo die Benennung Borgfeld beginnt, 4 bis 8' erhöht. Siebesteht, wie es scheint, ganz aus Kiessand und hat keineUnterlage von grossen, in Kalk gesetzten, Steinen, wie Jausensagt. Von dem Hause „am Brügges", das nächste vom Pickertnördlich, geht von der hohen Strasse ein hoher und breiter,mit Bäumen besetzter Erdwall mit davor liegendem Grabenin östlicher Richtung, und ist auf 205 Schritt noch wohl er-halten. Scheinbar ist er fortgegangen bis zur NiederuS&und vor ihm läuft ein Kiesweg. Doch scheint dieser Wall ^sCnicht die Südfront des Lagers gebildet zu haben, da dieErhöhung der Hohenstrasse bis Adam Leven, wo die Be-nennung Borgfeld anfängt, reicht.
Asberg wird in der Gegend Asburg genannt.
Die Benennung „auf dem Borgfeld e" fängt südlichvon Asberg da an , wo die hohe Strasse eine Krümmungmacht, dehnt sich östlich bis zum alten Rhein, südlich bisnördlich vom Pickert und westlich bis über die hohe Strasseaus. Nördlich bis gegen Asberg und südlich bis gegen Kal-denhausen erstrecken sich längs der hohen Strasse die Grä-ber vom Borgfelde aus. Die fränkischen Alterthümer sindvon Diedrich Bergmann westlich vom Borgfelde, zwischenrömischen Urnen, gegen Schwafheim hin gefunden worden.Bei Pickert zieht sich eine Niederung hin , die das Borgfeldwahrscheinlich südlich begrenzte.
im November 1858 die silbernen Phaleren gefunden wurden.Vgl. Jahrb. H. XXVII. S- 155. ff. n. Annali XXXII. S. 161. ff.Der angezweifelte Name „alte Burg" ist im Volksmunde derHöhe des Mühlenwinkels, wie einer Stelle in der Nähe desBrugsehen Hofes geblieben. R.