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F. W. Schmidt's hinterlassene Forschungen über noch vorhandene Reste von den Militairstrassen, Befestigungen, Aquäducten etc. der Römer in den Rheinlanden
Entstehung
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Gefässen vorkommen. Die Kapelle soll früher grösser ge-wesen sein, und ist an deren Westseite folgender Inschrift-stein eingemauert:

MATRONIS

RVMIEHIS*) oder FE 98 ) ET MAVIAITINEHISC IVL-

Die unterste Zeile ist übertüncht und nicht zu lesen.

Links am Eingange in das Haus Bürgel befindet sich ein

dritter Stein mit Inschrift, welche 18%" hoch und 14" breit

ist. Sie lautet:

MATRONIS

*) oder ALM ALAGABIABVSIVLIVS VAL-PRO SE-ET-IVLIS")PEREGRINOSPERATOSEVEROV S L MHerr Würz hat aus Bruchstücken römischer Steinmonu-mentc, die in neuerer Zeit hier gefunden worden sind undworunter mehrere Inschriften mit Matronis etc., im Garteneine kleine Ruine aufgeführt.

Bei Ueberschwemmungen wird die ganze Gegend von Bür-gel unter Wasser gesetzt und dasselbe dringt bis in die Ka-pelle. Im alten Rheine bei Urdenbach , welches auf dessenrechtem hohen Ufer liegt, steigt das Wasser bis zu 20'.Unterhalb Grimlinghausen 10 °) (früher Quinom) müssen be-

98) Vgl. Jahrb. H. V. und VI. S. 238 und H. XXIII. S. 150 ff.

99) Vgl. ebend. H. V. und VI. S. 237 und 339 und H. XXIII.S. 150 ff. Ueber die 3 Inschriften vgl. Rein, Haus Bürgel. S. 44. ff.und über die in Anm. 93 enthaltene das. S. 20.

100) Vgl. ebend. H. II. S. 45, H. V. u. VI. S. 407, H. VIII. S. 181 ff.und H. XXVI. S. 181 ff. und S. 201 ff.